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Frédéric von Anhalt mit Unfall in Thailand: "Schmerzen kaum vorstellbar"

Heftige Schmerzen  

Prinz Frédéric von Anhalt spricht über Hotelsturz

06.03.2021, 15:39 Uhr | jdo, t-online

Frédéric von Anhalt mit Unfall in Thailand: "Schmerzen kaum vorstellbar". Frederic von Anhalt: Der Witwer von Hollywoodstar Zsa Zsa Gabor nimmt in Thailand an einer TV-Show teil. (Quelle: David Buchan/Getty Images)

Frédéric von Anhalt: Der Witwer von Hollywoodstar Zsa Zsa Gabor nimmt in Thailand an einer TV-Show teil. (Quelle: David Buchan/Getty Images)

Die Dreharbeiten zur zweiten Staffel "Kampf der Realitystars" starten in Kürze, die Kandidaten befinden sich bereits in Thailand in Quarantäne. Dort stürzte Prinz Frédéric von Anhalt und zog sich Verletzungen zu, wie er t-online berichtet.

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Seit einigen Tagen postet Cathy Hummels bei Instagram aus einem Luxushotel in Bangkok. "Zwei Wochen Quarantäne für 'Kampf der Realitystars'", erklärte die Moderatorin, die die zweite Staffel des RTL2-Formats präsentiert, ihren Followern. Auch die Teilnehmer der Show befinden sich bereits Corona-konform abgeschirmt in Thailand. Unter ihnen: Prinz Frédéric von Anhalt.

"Schmerzen, die kann man sich nicht vorstellen"

Doch kurz vor Beginn der Dreharbeiten musste der 77-Jährige nun ins Krankenhaus eingeliefert werden. "Ich bin auf der Treppe des Hotels ausgerutscht", erzählt der Witwer von Hollywoodstar Zsa Zsa Gabor t-online kurz nach dem Sturz am Telefon. Er habe sich mit dem Arm abstützen wollen und sich diesen dann ausgekugelt. "Das waren Schmerzen, die kann man sich nicht vorstellen", so von Anhalt.

Mit dem Rettungswagen ging es direkt ins internationale Krankenhaus von Bangkok, wo der Arm wieder eingekugelt wurde. Gegen die Schmerzen gab es Morphin. "So war es wenigstens erträglich", berichtet der 77-Jährige. Im Krankenhaus habe man ihn bestens versorgt, denn "man kennt mich in Thailand. Ich war oft mit Zsa Zsa hier und in der Presse. Die wussten sofort, wer ich bin", so von Anhalt.

Von der Produktion fühle er sich hingegen im Stich gelassen, denn keiner habe ihm zur Seite gestanden. "Ich mache hier einen Job, die sind mein Arbeitgeber. Da muss man sich kümmern", ärgert er sich, auch wenn man ihm erklärt habe, dass es an den Quarantänevorschriften liege.

"Wenn die Summe stimmt, bin ich am Start"

Seine Teilnahme an den Dreharbeiten, die bereits in der kommenden Woche beginnen sollen, sehe er nicht in Gefahr, versichert der 77-Jährige. Sein Arm sei zwar noch sehr geschwollen und er könne ihn aktuell nicht benutzen, doch "wenn die Summe unterm Strich stimmt, bin ich am Start", so von Anhalt. Worauf er sich bei "Kampf der Realitystars" eingelassen hat, wisse er übrigens gar nicht so genau, lacht er am Telefon.

In der Show leben mehr oder weniger prominente TV-Gesichter wochenlang zusammen an einem Strand in Thailand und kämpfen in verschiedenen Spielen um 50.000 Euro. Die zweite Staffel soll im Sommer ausgestrahlt werden. Die Kandidaten sind bisher noch nicht offiziell bestätigt.

Verwendete Quellen:
  • Telefonat mit Frédéric von Anhalt

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