Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars >

Dieter Bohlen teilt Walvideo – Fans sind bestürzt: "So cool ist das nicht"

Fan: "So cool ist das nicht"  

Wal vor Mallorca aufgetaucht – Aufsehen um Bohlen-Video

22.05.2021, 14:35 Uhr | mbo, hak, Axel Krüger, t-online

„Keine Trick-Aufnahme“: Poptitan sorgt mit Mallorca-Video für Aufsehen

Im Fernsehen ist Dieter Bohlen seit seinem Ausscheiden bei “Deutschland sucht den Superstar“ von der Bildfläche verschwunden. Auf Social Media sorgt er mit einem neuen Video für Aufsehen, dass einen Wal vor der Küste Mallorcas zeigt. (Quelle: t-online/Social)

"Das ist keine Trick-Aufnahme": Dieter Bohlen postete dieses Video von Wal "Wally", der sich vor Mallorca verirrt hat. (Quelle: t-online/Social)


Seit Monaten irrt ein Grauwal im Mittelmeer herum. Zuletzt wurde er vor der Küste Mallorcas gesichtet. Auch Dieter Bohlen hat sich das Jungtier, das von Biologen auf den Namen "Wally" getauft wurde, angesehen. 

Abgemagert ist der junge Grauwal, der seit Monaten orientierungslos im Mittelmeer umherschwimmt und inzwischen auch unter den Namen "Wally" bekannt ist. In dieser Woche wurde das Tier in der Bucht von Santa Ponça im Südwesten von Mallorca gesichtet. Dieter Bohlen hat "Wally" mit eigenen Augen gesehen und ein Video von dem Grauwal mit seinen Fans auf Instagram geteilt. Die bringen in den Kommentaren ihre Bestürzung zum Ausdruck. 

Das Video von Bohlen und weitere Aufnahmen von dem Wal sehen Sie oben im Video oder hier.

Die Sorge bei den Fans ist groß, denn Grauwale sind eigentlich im Pazifik beheimatet. Vor Mallorca war ein Exemplar zuletzt vor elf Jahren gesichtet worden. Inzwischen kümmern sich Rettungskräfte von Meeresschutzorganisationen um "Wally". Ein Mitarbeiter einer solchen sagte laut "Diario de Mallorca", das Tier sei bereits sehr stark abgemagert und wohl sterbenskrank. Es werde wahrscheinlich bald verhungern, denn im Mittelmeer könne es nicht die Krusten- und Weichtiere finden, von denen sich Grauwale ernähren. Der Biologe rief Bootsbesatzungen dazu auf, sich dem Wal nicht zu nähern.

"Wir hoffen alle, dass er überlebt"

Daran hat sich Bohlen ganz offensichtlich nicht gehalten. Er schreibt zu seinem Video: "Ein Wal kommt mich besuchen." Im Clip an sich erklärt auch er aber, dass es dem Wal nicht so gut geht und dass man davon ausgeht, dass "Wally" sterben muss. "Wir hoffen alle, dass er überlebt, dass ein Wunder geschieht und er etwas zum Fressen findet." Wenn er etwas höre, wolle er sich dazu melden. Zahlreiche Fans lassen Kommentare da. 

"Hoffentlich schafft er es. Das sind so schöne Tiere", meint eine Person. Auch zu lesen: "Danke für diese eindrucksvolle Meldung. Ich hoffe sehr, dass der Wal es schafft, wieder ins Tiefe zu kommen." Eine Userin schreibt zudem: "Aber die Leute schreien rum, stresst doch das Tier zusätzlich." Im Hintergrund sind auch mehrere Boote zu sehen, die den Wal ebenfalls zu beobachten scheinen. 

"Für den Wal ist das ganz und gar nicht gut"

Da sich viele von dem Video begeistert zeigen, erklärt eine Nutzerin auch: "Leute, so cool ist das nicht. Der Wal gehört da nicht hin und stirbt wahrscheinlich. Cool, sowas zu sehen, ja. Aber für den Wal ist das ganz und gar nicht gut."

Der junge, wohl höchstens zwei Jahre alte, Grauwal hat sich vermutlich wegen der Auswirkungen der Klimakrise aus dem Pazifik ins Mittelmeer verirrt. Es ist gilt als sicher, dass es sich um das Tier handelt, das im März vor der Küste Nordafrikas, im April vor Italien und später vor Südfrankreich sowie zuletzt auch an der spanischen Ostküste gesichtet worden war.

Verwendete Quellen:

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Weltbild.detchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deamazon.de

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: