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Gerhard Schröder: Ehefrau zofft sich mit Ex um Friedensstatue

Schröder-Kim gegen Schröder-Köpf  

Gerhard Schröders Frau zofft sich mit seiner Ex

26.05.2021, 11:14 Uhr | jdo, t-online

Gerhard Schröder: Ehefrau zofft sich mit Ex um Friedensstatue. Gerhard Schröder und Soyeon Schröder-Kim: Seit 2018 sind die beiden verheiratet. (Quelle: U. Stamm / Future Image / imago images)

Gerhard Schröder und Soyeon Schröder-Kim: Seit 2018 sind die beiden verheiratet. (Quelle: U. Stamm / Future Image / imago images)

Ausgerechnet eine Friedensstatue sorgt für Streit zwischen Soyeon Schröder-Kim und Doris Schröder-Köpf. Die fünfte Ehefrau des Altkanzlers hat ihre Vorgängerin mit einem Posting öffentlich angegriffen.

Ein Streit, der hinter den gemeinsamen vier Wänden begann, wird nun in die Öffentlichkeit getragen. Doris Schröder-Köpf fordert ihren Exmann Gerhard Schröder dazu auf, den Eingangsbereich seines Büros zu räumen, dessen Miteigentümerin sie ist. Einer geht das allerdings gehörig gegen den Strich: der aktuellen Altkanzlergattin Soyeon Schröder-Kim.

Der Grund: ausgerechnet eine Statue, die für Frieden steht und sich in diesem Bereich befindet. Ihrem Frust machte die 53-Jährige jetzt auf Instagram Luft. "Doris Schröder-Köpf fordert, die Friedensstatue im Eingangsbereich unseres Büros zu entfernen", schreibt sie zu einem Foto des Kunstobjekts.

"Diese Statue, die an die Opfer von sexueller Gewalt während der japanischen Kolonialherrschaft in Korea erinnert, ist zugleich ein Mahnmal gegen Kriegsgewalt gegen Frauen weltweit", erklärt sie und greift ihre Vorgängerin dann direkt an: "Nun will die Politikerin, die als Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe in Niedersachsen arbeitet und sich besonders engagiert für die Rechte unterdrückter Frauen in der Öffentlichkeit darstellen lässt, ausgerechnet eine solche Statue im Eingangsbereich unseres Büros entfernen lassen."

"Ich komme nur meiner Verantwortung nach"

Laut der "Bild"-Zeitung hatte Doris Schröder-Köpf ihrem Exmann mehrfach über die Hausverwaltung ausrichten lassen, dass mehrere Objekte aus dem Flur entfernt werden sollen. Eine spezielle Aufforderung die Statue betreffend habe sie allerdings nicht geäußert, erklärte sie der Zeitung. Es handele sich vielmehr um eine "generelle Aufforderung, das Treppenhaus aus Sicherheitsgründen von allen überflüssigen Brandlasten freizumachen".

Dazu würde eben auch die Statue gehören. Was für Soyeon Schröder-Kim eine Herzensangelegenheit ist, ist für Doris Schröder-Köpf vor allem eine Gefahrenquelle, die sie aus dem Weg räumen möchte. "Ich komme nur meiner Verantwortung und Pflicht nach. So eine Unterstellung ist absurd", betonte sie in Bezug auf die Vorwürfe Schröder-Kims. Wie und ob sich die Frauen einigen werden, bleibt abzuwarten.

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