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Schockmoment bei Dreharbeiten: Judith Rakers stürzt bei Gleitschirmsprung ab

Bei Dreharbeiten  

Judith Rakers stürzt bei Gleitschirmsprung ab

29.08.2021, 12:24 Uhr | JaH, t-online

Schockmoment bei Dreharbeiten: Judith Rakers stürzt bei Gleitschirmsprung ab. Judith Rakers: Die "Tagesschau"-Sprecherin hat sich bei einem Sturz verletzt.  (Quelle: IMAGO / APress)

Judith Rakers: Die "Tagesschau"-Sprecherin hat sich bei einem Sturz verletzt. (Quelle: IMAGO / APress)

Während der Dreharbeiten für das WDR-Reisemagazin "Wunderschön" wurde Judith Rakers nun bei einem Paragliding-Tandemflug in Spanien am Arm verletzt. Die "Tagesschau"-Sprecherin legte eine Bruchlandung hin.

Schockmoment für Judith Rakers. Eigentlich wollte die Moderatorin des WDR-Reisemagazins "Wunderschön" die Landschaft Galiciens begutachten. Doch dann stürzte sie auf ihrem Paragliding-Tandemflug ab. Wie der Sender nun berichtet kam es durch wechselhafte Windverhältnisse zu einem Unfall, bei dem sich Rakers am Arm verletzte. 

"Das hätte ganz böse ausgehen können und tat auch sehr weh", wird Judith Rakers aus der WDR-Meldung zitiert, die auch dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" vorliegt. "Da war plötzlich ein Luftloch, das uns zu schnell runterbrachte", erklärte die 45-Jährige demnach weiter. Rakers stürzte nicht einfach nur unsanft zu Boden, sondern landete auch noch in einem Stacheldrahtzaun mit Betonpfeilern. Dabei prellte sie sich den Arm.

Keine Abenteuer mehr in der Luft  

Doch die Paderbornerin hatte Glück im Unglück. Ihrem Arm gehe es mittlerweile wieder besser. Schon im Vorfeld war über Rakers zu lesen, dass sie unter Höhenangst leide, dieser Vorfall tat ihr in dieser Hinsicht nicht gerade gut. 

Die "Tagessschau"-Sprecherin wolle nun nämlich erst einmal nicht mehr hoch hinaus. "Ich möchte auch weiterhin Abenteuer erleben, beruflich und privat. Aber bei Risikosportarten, die mit Höhe zu tun haben, werde ich jetzt mit Inbrunst 'Nein' sagen."

Seit diesem August ist Judith Rakers als feste Moderatorin in der WDR-Sendung "Wunderschön" zu sehen. Nachdem einige ihrer Nachrichtenkollegen von den Öffentlich-Rechtlichen zu Privatsendern wechselten, stellte sie klar, dass sie ihre Zukunft weiterhin dort sehe, wo sie gerade stehe, solange sie die Möglichkeit habe, sich zu verwirklichen.  

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