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Simone Thomalla & Silvio Heinevetter trennen sich: "Bleiben als Freunde verbunden"

Nach zwölf Jahren  

Simone Thomalla und Silvio Heinevetter trennen sich

14.09.2021, 11:59 Uhr | jdo, t-online

Simone Thomalla und Silvio Heinevetter lieben sich nicht mehr

Viele zweifelten an ihrer Liebe, doch Simone Thomalla und Silvio Heinevetter bewiesen immer wieder, dass sie trotz des großen Altersunterschiedes zusammengehörten. Umso überraschender kommt nun ihre Trennung. (Quelle: RTL)

Bilder vom Roten Teppich: Simone Thomalla und Silvio Heinevetter lieben sich nicht mehr. (Quelle: RTL)


Viele zweifelten an ihrer Liebe, doch Simone Thomalla und Silvio Heinevetter bewiesen immer wieder, dass sie trotz des großen Altersunterschiedes zusammengehörten. Umso überraschender kommt nun ihre Trennung.

Sie galten als Traumpaar unter den deutschen Promis: Simone Thomalla und Silvio Heinevetter. Obwohl zu Anfang kaum einer an die Beziehung des Handballprofis und der 20 Jahre älteren Schauspielerin geglaubt hatte, zeigten sie seit 2009, dass das Alter für sie keine Rolle spielt.

Noch Anfang dieses Jahres hatte die Mutter von Sophia Thomalla in einem Interview das Geheiminis ihrer Liebe verraten: "Er flippt nur auf dem Spielfeld aus, sonst ist er im besten Sinne ausgeglichen. Er erdet mich. Der perfekte Ausgleich zu mir." Doch schon kurz darauf soll alles aus gewesen sein. "Wir haben uns bereits vor einigen Monaten einvernehmlich getrennt", bestätigte Simone Thomalla der "Bild"-Zeitung. 

Ihre Liebe scheiterte an der Distanz

Laut des Berichtes sollen die 56-Jährige und ihr Ex-Freund noch im Sommer versucht haben, die Beziehung zu retten. Doch schließlich sei sie vor allem an der räumlichen Distanz gescheitert. Der Handballer war im vergangenen Jahr im Zuge eines Vereinswechsels nach Kassel gezogen, die Schauspielerin blieb in Berlin.

Seine Teilnahme bei den Olympischen Spielen in Tokio und zahlreiche weitere Termine führten dazu, dass sich das Paar kaum noch sah. Hinzu kam die angespannte Lage während der Corona-Lockdowns. Viermal musste sich Heinevetter in eine zweiwöchige Quarantäne begeben, durfte seine Wohnung in Kassel nicht verlassen. 

Laut der "Bild" soll das endgültige Trennungsgespräch am Telefon stattgefunden haben. Böses Blut soll nicht geflossen sein. "Wir bleiben als Freunde verbunden", versichert Thomalla der "Bild". 

Verwendete Quellen:

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