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Manuela Schwesig (SPD): "Die Diagnose Krebs haut einen um"

Politikerin erkrankte 2019  

Manuela Schwesig: "Die Diagnose Krebs haut einen um"

15.09.2021, 13:08 Uhr | jdo, t-online

Manuela Schwesig (SPD): "Die Diagnose Krebs haut einen um". Manuela Schwesig: Die Politikerin spricht über ihre Krebserkrankung. (Quelle: IMAGO / BildFunkMV)

Manuela Schwesig: Die Politikerin spricht über ihre Krebserkrankung. (Quelle: IMAGO / BildFunkMV)

Im vergangenen Jahr machte die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern publik, dass sie an Brustkrebs erkrankt ist. Nun spricht Manuela Schwesig über den "schwersten Kampf meines Lebens". 

Am 26. September wird neben dem Bundestag auch der Landtag Mecklenburg-Vorpommerns neu gewählt. Seit 2017 ist Manuela Schwesig Ministerpräsidentin des Bundeslandes – und das möchte sie auch bleiben. Der Kampf um das Amt ist aber bei Weitem nicht der härteste, den die SPD-Politikerin in den letzten Jahren austragen musste. 

Als sie die Ministerpräsidentschaft von Erwin Sellering übernahm, weil dieser an Lymphdrüsenkrebs erkrankt war, ahnte die zweifache Mutter nicht, dass sie nur zwei Jahre später selbst die niederschmetternde Diagnose Krebs erhalten würde. Im Herbst 2019 trat Manuela Schwesig in der Schweriner Staatskanzlei vor die Kameras und machte publik, dass sie an Brustkrebs erkrankt ist. 


"Man denkt sofort an Tod"

Ihr Amt führte sie trotz einer kräftezehrenden Therapie fort, verkündete acht Monate später, dass sie die Krankheit im Griff habe und als gesund gelte. "Auch wenn alles gut gegangen ist: Die Diagnose haut einen um. Man denkt sofort an Tod – und dann denkt man an seine Familie und die Kinder, die ja noch klein sind", blickt die 47-Jährige nun im Interview mit "Bunte" zurück und betont: "Es war der schwerste Kampf meines Lebens. Ich bin froh, dass ich ihn geschafft habe."

Auch die Corona-Pandemie habe sie zuletzt vor große Herausforderungen gestellt. Wie so viele Mütter musste Manuela Schwesig die Lasten des Lockdowns meistern. "Ich habe selbst erfahren, wie stressig diese Zeit für alle Familien war", so die ehemalige Bundesfamilienministerin. "Ich saß in meinen Konferenzen, mein Mann saß ebenso vor seinem Computer, mein Sohn beim Homeschooling und meine Tochter, die fünf Jahre alt ist, suchte jemanden, der mit ihr spielt."

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