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Kurt Krömer schießt gegen Kanzler Olaf Scholz: "Hältst du uns alle für doof?"


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Komiker Kurt Krömer schießt gegen Bundeskanzler Scholz

Von t-online, Kgl

Aktualisiert am 16.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Kurt Krömer: Der Komiker kritisiert Bundeskanzler Olaf Scholz mit scharfen Worten.
Kurt Krömer: Der Komiker kritisiert Bundeskanzler Olaf Scholz mit scharfen Worten. (Quelle: Stefan Schmidbauer/imago-images-bilder)
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Olaf Scholz ist eine Fehlbesetzung im Amt des Bundeskanzlers. Das findet zumindest Kurt Krömer. Der Komiker kritisiert das Auftreten des Politikers – und verrät, wen er lieber im Kanzleramt sehen würde.

"Scholz ist eine Schnarchnase", so lautet das vernichtende Urteil von Komiker Kurt Krömer über den deutschen Regierungschef. Gefällt hat der Moderator und Komiker dieses Urteil im "Spiegel"-Spitzengespräch mit Markus Feldenkirchen. Krömer hält den SPD-Politiker für eine Fehlbesetzung im Kanzleramt und erwartet von ihm mehr Ehrlichkeit, insbesondere beim Krisenmanagement.


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"Ich würde mir wünschen, dass er sagen würde: Ich weiß auch nicht, wie es weitergeht", so Krömer. "Er kommt immer unheimlich arrogant rüber, wo ich mir denke: Hältst du uns alle für doof?", ätzt der 47-Jährige. Dabei behandele der Kanzler die erwachsene Bundesbevölkerung wie Kleinkinder. "Es ist ein bisschen wie mit Eltern, wenn die Gespräche verstummen, wenn die Kinder kommen", sagt er.

Merz auch ungeeignet

Oppositionsführer und CDU-Chef Friedrich Merz im Kanzleramt fände Krömer allerdings "auch schlimm". Insgesamt fehlt für ihn das passende Personal. Zwischen Merz, Scholz und Wirtschaftsminister Robert Habeck würde sich Krömer für den Grünen-Politiker entscheiden, denn dieser kommuniziere am besten. "Da habe ich das Gefühl, der macht eine ehrliche Ansage", äußert er sich über Habeck.

Krömer hatte im vergangenen Jahr in einer Folge seiner Show "Chez Krömer" erstmals öffentlich über seine jahrelange Alkoholsucht und Depression gesprochen und damit viel Aufmerksamkeit erregt. Für das Gespräch, das er mit seinem Komiker-Kollegen Torsten Sträter führte, bekam er im Mai zum dritten Mal den Grimme-Preis. Im März erschien sein Buch "Du darfst nicht alles glauben, was du denkst: Meine Depression".

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Verwendete Quellen
  • Spiegel-Vorabmeldung
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