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Diese Stars bereuen ihre Künstlernamen – "schlimmste Name der Welt"


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Diese Stars bereuen ihren Künstlernamen

Von t-online, CKo

Aktualisiert am 08.08.2022Lesedauer: 2 Min.
Martin Sheen, Kid Rock und Nicki Minaj: Für ihre Karriere legten sie sich einen Künstlernamen zu.
Martin Sheen, Kid Rock und Nicki Minaj: Für ihre Karriere legten sie sich einen Künstlernamen zu. (Quelle: Getty Images / Collage t-online)
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Viele Promis machen unter einem anderen Namen Karriere. Doch nicht alle stehen heute noch hinter ihrer Wahl. Einige wurden sogar zu einem Alias gedrängt.

Ehe Künstler ihre Karriere in der Öffentlichkeit vorantreiben, suchen sie sich oft einen neuen Namen aus. So wurde etwa aus Stefani Joanne Angelina Germanotta Lady Gaga oder aus Reginald Kenneth Dwight Sir Elton John. Manche Promis stehen heute aber nicht mehr hinter ihrer Namenswahl und gaben dies in Interviews auch schon offen zu.


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2020: Sofia Vergara (43 Millionen US-Dollar)
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Martin Sheen, der Vater von "Two and a Half Men"-Star Charlie Sheen, wurde als Ramon Estévez geboren. Zu Beginn seiner Karriere sei er überredet worden, einen Alias anzunehmen. "Das ist eines der Dinge, die ich bereue", verriet er "Closer Weekly". Der Schauspieler sei dankbar, dass sein Sohn Emilio Estévez im Gegensatz zu Charlie Sheen (eigentlich Carlos Estévez) seinen bürgerlichen Namen auf den Rat seines Vaters hin nutze.

Emilio Estévez, Ramon Estévez, Martin Sheen und Charlie Sheen: Die drei Söhne sind wie ihr Vater in die Filmbranche eingestiegen.
Emilio Estévez, Ramon Estévez, Martin Sheen und Charlie Sheen: Die drei Söhne sind wie ihr Vater in die Filmbranche eingestiegen. (Quelle: IMAGO / PicturePerfect)

Schauspieler Harry Morgan hieß eigentlich Bratsberg mit Nachnamen. Er hatte schwedische und norwegische Wurzeln, zu denen er durch die Umbenennung nicht öffentlich stand, was ihm nicht gefiel. "Ich wünschte, ich hätte meinen Namen nicht geändert, um die Wahrheit zu sagen", sagte er einst laut "MeTV" dem "Chicago Tribune". Der 2011 verstorbene Star traf die Entscheidung damals ebenfalls auf Druck von außen hin.

"Mit Händen und Füßen dagegen gewehrt"

Onika Maraj macht seit Jahren erfolgreich als Nicki Minaj Musik. Sie offenbarte im Gespräch mit "The Guardian": "Bei einem der ersten Produktionsverträge, die ich unterschrieben habe, wollte der Typ, dass ich mich Minaj nenne, und ich habe mich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt." Er habe sie schließlich aber überzeugt und sie bereut diese Entscheidung bis heute.

Die 1977 verstorbene Schauspielerin Joan Crawford erblickte als Lucille Fay LeSueur in Texas das Licht der Welt. Der damalige Chef der Filmgesellschaft MGM, Louis B. Mayer, mochte ihren bürgerlichen Namen jedoch nicht. Er rief einen Wettbewerb ins Leben, bei der ein Pseudonym für sie gefunden werden sollte. Dem Filmstar habe ihr neuer Name allerdings nie gefallen haben. Er soll sie an "Crawfisch" (zu deutsch: "Krebs") erinnert haben.

Joan Crawford: Die Filmdarstellerin hatte ihre Karriere in den Zwanzigerjahren begonnen.
Joan Crawford: Die Filmdarstellerin hatte ihre Karriere in den Zwanzigerjahren begonnen. (Quelle: IMAGO / Prod.DB)

Deutliche Worte findet auch Kid Rock alias Robert Ritchie im Interview mit "Esquire": "Es ist der schlimmste Name der Welt." Als Teenager habe er die Wahl "cool" gefunden. Doch nun werde er bald ein "80-jähriger alter Mann sein", denn man "Kind" rufen würde.

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Verwendete Quellen
  • metv.com: "Harry Morgan's biggest regret as an actor was changing his name" (englisch)
  • theguardian.com: "Nicki Minaj: 'I have bigger balls than the boys'" (englisch)
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