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Fehler in Memoiren: Jetzt reagiert Prinz Harrys Ghostwriter


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Jetzt äußert sich Prinz Harrys Ghostwriter

Von t-online, CKo

13.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Prinz Harry: Der 38-Jährige hatte beim Verfassen seiner Biografie Hilfe.
Prinz Harry: Der 38-Jährige hatte beim Verfassen seiner Biografie Hilfe. (Quelle: Henry Nicholls - WPA Pool/Getty Images)
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Prinz Harrys Biografie enthält Ungereimtheiten und sogar historische Fehler. Sein Ghostwriter verteidigt die Arbeit jetzt.

Sind Prinz Harrys Erinnerungen lückenhaft und widersprüchlich? Diese Frage stellen sich Leser bei einigen Passagen seiner Memoiren "Reserve" (Originaltitel: "Spare"). Nachweislich sind einige Fehler enthalten. So stimmt es nicht, dass Harry vom Tod seiner Urgroßmutter in der Schule erfahren hat. Auch seinen Familienstammbaum scheint der 38-Jährige nicht exakt studiert zu haben. Genaueres dazu können Sie hier nachlesen. Doch ist es überhaupt möglich, 40 Jahre fehlerfrei zu rekapitulieren?


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Nein, findet offenbar Harrys Ghostwriter John Joseph "J.R." Moehringer. Der Autor äußert sich in drei kürzlich abgesetzten Tweets zu der Kritik. Dabei zitiert er Stellen aus "Reserve", in denen Harry beschreibt, dass Erinnerungen subjektiv sind und durch die vergangene Zeit verschwommen sein können.

J.R. Moehringer: Der Schriftsteller zeigt sich genervt von der Kritik.
J.R. Moehringer: Der Schriftsteller zeigt sich genervt von der Kritik. (Quelle: IMAGO/Nina Prommer)

"Aus welchem Grund auch immer, mein Gedächtnis ist nunmal, wie es ist, und es tut, was es tut. Es sammelt und ordnet nach Belieben, und in dem, woran ich mich erinnere und wie ich mich erinnere, liegt ebenso viel Wahrheit wie in den sogenannten objektiven Fakten. Dinge wie Chronologie und Ursache und Wirkung sind oft nur Märchen, die wir uns über die Vergangenheit erzählen", heißt es in dem ersten Tweet.

"Daten? Sorry, die muss ich nachschlagen"

"Landschaft, Geografie, Architektur, so funktioniert mein Gedächtnis. Daten? Sorry, die muss ich nachschlagen. Ich gebe mein Bestes, aber auf den genauen Wortlaut würde ich mich nicht verlassen", zitiert er in einem zweiten Tweet eine Passage aus dem Buch.

An anderer Stelle, die Moehringer ebenfalls gepostet hat, erinnert sich Harry an das letzte Geschenk seiner Mutter Prinzessin Diana, das er kurz nach ihrem Tod zu seinem 13. Geburtstag bekommen hatte. Sie hatte es vor dem tödlichen Unfall in Paris gekauft. Es sei eine Xbox gewesen, schreibt Harry. Erklärt aber direkt, dass er selbst nicht genau wisse, ob dies so stimme. Tatsächlich merken viele Leser an, dass ein Detail an der Geschichte definitiv falsch sei: Die erste Xbox-Konsole war damals noch nicht auf dem Markt.

Dass sich Leser über diesen Fehler beschweren, scheint Moehringer zu nerven. Er schreibt unter diesem dritten Post mit den Worten: "Allmächtiger, vielleicht hat er eine Playstation bekommen." Zuvor waren viele davon ausgegangen, dass Harry die Spielkonsolen verwechselt haben könnte, denn die Playstation gab es damals bereits zu kaufen. Zu seinem Kommentar setzte Moehringer einen verstimmten Emoji, der den Mund nach unten zieht und hoch zur Seite schaut.

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Verwendete Quellen
  • twitter.com: Profil von @JRMoehringer
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