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Drama bei den Royals: Prinz Andrew nicht zu Prinz Philips 100. eingeladen

Wegen Missbrauchsskandal  

Prinz Andrew nicht zu Philips 100. Geburtstag eingeladen

15.09.2020, 17:48 Uhr | mbo, t-online

Drama bei den Royals: Prinz Andrew nicht zu Prinz Philips 100. eingeladen. Prinz Andrew und Prinz Philip: Ersterer ist auf dem 100. Geburtstag seines Vaters offenbar nicht willkommen. (Quelle: Peter Macdiarmid/Getty Images)

Prinz Andrew und Prinz Philip: Ersterer ist auf dem 100. Geburtstag seines Vaters offenbar nicht willkommen. (Quelle: Peter Macdiarmid/Getty Images)

Im kommenden Jahr stehen bei den britischen Royals einige Jubiläen an. Schon jetzt ist klar, wer bei den Feierlichkeiten nicht erwünscht sein wird: Prinz Andrew, der zweitjüngste Sohn der Queen.

Sage und schreibe 100 Jahre alt wird Prinz Philip, der Ehemann von Queen Elizabeth II., 2021. Berichten zufolge sind aus diesem Anlass große Feierlichkeiten sowie eine Fotoausstellung geplant. Prinz Andrew, der Sohn des künftigen Jubilars und der Monarchin, soll allerdings weder zu den Feiern eingeladen werden, noch soll häufig er in der Bilderauswahl zu finden sein. Der Grund dafür liegt in Andrews Rolle im Missbrauchsskandal um den verstorbenen US-Milliardär Jeffrey Epstein.

"Keine große Rolle"

"Es gibt die Ansage von ganz oben, Andrew herunterzuspielen. Er wird so wenig wie möglich einbezogen werden", ließ eine palastinterne Quelle gegenüber dem britischen Blatt "The Sun" verlauten. Man könne ihn zwar nicht komplett außen vor lassen, aber die Beziehung zwischen Prinz Andrew und seinem Vater soll in der Ausstellung "keine große Rolle" spielen. Der 100. Geburtstag von Prinz Philip steht nächstes Jahr im Juni an. Der Royal Collection Trust, der die Exposition ausrichtet, sagte dem Blatt: "Es gibt noch keine bestätigten Pläne."

Der zweitälteste Sohn der Queen steht seit Monaten wegen seiner Freundschaft zu dem inzwischen gestorbenen Multimillionär Jeffrey Epstein in der Kritik. Der einschlägig vorbestrafte US-Geschäftsmann Epstein soll über Jahre hinweg Dutzende minderjährige Mädchen missbraucht und zur Prostitution gezwungen haben. Er nahm sich vergangenen Sommer in einer Gefängniszelle in New York das Leben.

Eines der Opfer wirft Andrew vor, er selbst habe sie mehrfach missbraucht. Andrew bestreitet das. In einem BBC-Interview Ende vergangenen Jahres versuchte er die Vorwürfe zu entkräften, wurde aber weithin als unglaubwürdig wahrgenommen. Er hat sich inzwischen von seinen offiziellen Aufgaben zurückgezogen.

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