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Fürst Albert kritisiert Herzogin Meghan und Prinz Harry

Von t-online, mbo

Aktualisiert am 27.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Herzogin Meghan und Prinz Harry: Albert von Monaco kritisiert das Paar.
Herzogin Meghan und Prinz Harry: Albert von Monaco kritisiert das Paar. (Quelle: IMAGO / PA Images)
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Kritik an Prinz Harry und Herzogin Meghan – und dann auch noch von Monacos Fürst Albert. In einem Interview nahm dieser kein Blatt vor den Mund und tat seine Meinung zum Verhalten des Ehepaars Sussex kund.

Fürst Albert äußert Kritik an Prinz Harry und Herzogin Meghan. Grund für seine Äußerung ist das Enthüllungsinterview, das die beiden US-Talkmasterin Oprah Winfrey gegeben haben und vor fast drei Wochen ausgestrahlt wurde. Der 63-Jährige findet die Vorgehensweise des Royalpaares, das sich nach dem "Megxit" nach Kalifornien zurückgezogen hat, in aller Öffentlichkeit über seine Unzufriedenheit zu sprechen schlicht falsch.


Diese Royals verzichteten für die Liebe auf ihre Titel

Der Titelverzicht von Meghan und Harry ist der aktuellste Fall.
Nicht etwa die Queen verzichtete, sondern ihr Ehemann Prinz Philip. Die Hochzeit mit Elizabeth brachte ihm zwar einige Titel ein (beispielsweise Herzog von Edinburgh). Den Prinzen von Griechenland und Dänemark, die Titel, die er aus seiner Familie mitbrachte, musste er abgeben.
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"Solche Gespräche sollte man innerhalb der Familie führen"

In einem Interview mit "BBC News" sagte Albert von Monaco über den 36 Jahre alten Enkelsohn von Queen Elizabeth II. und dessen 39-jährige Ehefrau, dass er die "öffentliche Darstellung der Unzufriedenheit" des Paares als unangemessen empfand. Die von Harry und Meghan gewählte Form sei seiner Ansicht nach einfach nicht passend gewesen. Albert betonte zwar, dass er verstehen könne, dass auf den beiden ein extremer Druck lastet, aber "solche Gespräche sollte man innerhalb der Familie führen", nicht zur besten Sendezeit vor der weltweiten Öffentlichkeit. Das habe ihn schon "ein bisschen gestört", sagte Albert.

"Ich kann gewissermaßen verstehen, woher [die Unzufriedenheit] kommt, aber ich denke, es war nicht der geeignete Rahmen, um diese Art von Diskussionen zu führen", so das Oberhaupt des Fürstentums von Monaco weiter. Letztlich erklärte Albert, er wünsche Prinz Harry trotz allem nur "das Beste", denn: "Es ist eine schwierige Welt da draußen, und ich hoffe, dass er das Urteilsvermögen und die Weisheit haben wird, die richtigen Entscheidungen zu treffen."

Das Interview von Prinz Harry und Herzogin Meghan mit Talkmasterin Oprah Winfrey hatte nach der Erstausstrahlung am 7. März große Wellen geschlagen. Die frühere Schauspielerin Meghan hatte unter anderem Rassismusvorwürfe gegen nicht namentlich genannte Mitglieder des Königshauses erhoben und beklagt, dass ihr keine Hilfe angeboten wurde, als sie sich mit psychischen Problemen und sogar Suizidgedanken an ihre angeheiratete Verwandtschaft wandte – hier lesen Sie eine detaillierte Zusammenfassung des Gesprächs und der Anschuldigungen. Queen Elizabeth II. reagierte nach fast zwei Tagen mit einem Statement, Prinz Charles zeigte sich "enttäuscht" von seinem jüngsten Sohn, zahlreiche Außenstehende plauderten Details aus. Das Interview hat für ein weiteres regelrechtes Beben innerhalb des britischen Königshauses gesorgt.

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Verwendete Quellen
  • Twitter: Profil von Yalda Hakim
  • eigene Recherchen
  • Nachrichtenagentur spot on news
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