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"Weinerliches Gör" – Piers Morgan attackiert Prinz Harry und Herzogin Meghan

"Weinerliches Gör"  

Piers Morgan attackiert erneut Harry und Meghan

06.04.2021, 18:11 Uhr | sow, t-online

TV-Ausraster im Streit um Meghan: Star-Moderator tritt zurück

Im britischen Fernsehen hatte er Herzogin Meghans Aussagen im Oprah-Interview scharf kritisiert – und dafür jede Menge Gegenwind bekommen. Nun gehen Moderator Piers Morgan und der Sender ITV getrennte Wege.

TV-Ausraster im Streit um Meghan: Der britische Star-Moderator Piers Morgan war im März nach diesem Disput zurückgetreten. (Quelle: t-online)


Es ist sein erstes Interview nach seinem Rauswurf bei ITV – und wieder einmal nimmt Piers Morgan kein Blatt vor den Mund. Erneut sind Prinz Harry und Herzogin Meghan Ziel seiner Anfeindungen.

Nachdem Piers Morgan in der ITV-Sendung "Good Morning Britain" das Interview von Prinz Harry und seiner Gattin Meghan bei Oprah Winfrey als einen "schändlichen Verrat an der Königin und der königlichen Familie" bezeichnet und die dort getätigten Aussagen als "unglaubwürdigen Unsinn" abgetan hatte, kam es zum Eklat. Der britische Sender trennte sich von seinem schon seit jeher kontroversen Kommentator.

Jetzt tritt der Moderator nach. In seinem ersten Interview nach dem Rauswurf spricht er in der US-Talkshow "Today" von Tucker Carlson über die Sussexes und sein wütendes Urteil vor einigen Wochen. Morgan ätzt in Richtung Prinz Harry: "Was ist mit diesem Kerl passiert?" und legt dann nach – mit drastischen Worten. "Dass er mit Mitte 30 zu diesem weinerlichen Gör geworden ist, das sich beschwert, dass ihm sein Vater nicht mehr alles finanzieren will?"

Piers Morgan: Wegen seiner verbalen Ausfälle warf ihn der britische Sender ITV aus dem Programm. (Quelle: Ramin Talaie/Getty Images)Piers Morgan: Wegen seiner verbalen Ausfälle warf ihn der britische Sender ITV aus dem Programm. (Quelle: Ramin Talaie/Getty Images)

Immer wieder attackierte Morgan Meghan Markle in der Vergangenheit und warf ihr Lügen vor. Auch bei seinem neuesten Auftritt hat er es wieder auf die angebliche Verlogenheit der 39-Jährigen abgesehen und wettert: "Meghan Markle lässt alle und alles fallen, wenn sie keinen Nutzen mehr sieht. Mein Rat an Harry ist also, sicherzustellen, dass er ihr weiterhin von Nutzen bleibt."

Was genau er damit meint, bleibt unklar. Vage raunt der Brite in der "Today"-Show: Es sei der königliche Titel, auf den die Herzogin es abgesehen habe. "Diesen nutzt sie rücksichtslos in der Höhe von Hunderten von Millionen Dollar aus." Dass Morgan damit zusehends alleine dasteht, scheint ihn nicht zu stören. Erst kürzlich gab ein Ex-"Suits"-Kollege von Meghan ein Interview, in dem er sie als einen der "nettesten, intelligentesten, nachdenklichsten" und "großzügigsten" Menschen beschrieb und sich hinter die ehemalige Schauspielerin stellte.

"Wenn das stimmt, sag uns die Namen dieser Menschen"

Morgan hingegen hört bei Tucker Carlson nicht auf mit seinem Rundumschlag. "Was ich miterlebt habe, war die außerordentliche, unaufrichtigste und geplante Verunglimpfung der königlichen Familie, der Königin, der Monarchie und meines Landes Großbritannien", poltert er über das Oprah-Winfrey-Interview, in dem Harry und Meghan dem britischen Königshaus harte Vorwürfe gemacht hatten. Unter anderem ging es um Rassismus, aber auch die fehlende Hilfe vonseiten des Palastes, als Meghan mit Selbstmordgedanken zu kämpfen hatte.

"Sie beschuldigt zwei Menschen, unbeschreiblich grausam zu sein", so Piers Morgan. "Wenn das stimmt, dann sag uns die Namen dieser Menschen. Damit wir sie fragen können, ob das stimmt. Damit wir sie fragen können: Hast du einer suizidgefährdeten Frau, die über Selbstmord nachdenkt, gesagt, sie könne keine Hilfe bekommen?" Er persönlich finde es "unmöglich, das alles zu glauben", was die Sussexes im Interview erzählt hatten. Ihre Aussagen bezeichnet er nun als "völlig falsch, massiv übertrieben oder nicht überprüfbar". Was ihn dazu befähigt, die Glaubwürdigkeit der Behauptungen besser überprüfen zu können als andere, berichtet der 56-Jährige nicht. 

Verwendete Quellen:

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