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Herzogin Meghan bekommt Minisumme als Entschädigung

Von spot on news, t-online, mbo

Aktualisiert am 06.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Herzogin Meghan: Sie hat einen Rechtsstreit gewonnen.
Herzogin Meghan: Sie hat einen Rechtsstreit gewonnen. (Quelle: Chris Jackson/Getty Images)
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Herzogin Meghan erhält von der "Mail on Sunday" wegen Verletzung ihrer Privatsphäre eine symbolische Entschädigung. Die britische Zeitung hatte einen Brief von der früheren "Suits"-Schauspielerin veröffentlicht.

Die britische Boulevardzeitung "Mail on Sunday" zahlt Herzogin Meghan angeblich einen Pfund (umgerechnet etwa 1,20 Euro) Entschädigung für die Verletzung ihrer Privatsphäre. Das berichtet die britische Tageszeitung "The Guardian". Die "Mail" hatte Teile eines privaten Briefs von Prinz Harrys Ehefrau an ihren Vater veröffentlicht. Sie war dagegen vorgegangen.


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Die symbolische Entschädigung ist laut "Guardian" in Gerichtsdokumenten festgehalten. Daraus gehe auch hervor, dass "Mail on Sunday" und die zugehörige "MailOnline" die Niederlage in dem Rechtsstreit akzeptiert haben. "Normalerweise würde man für einen solchen Eingriff in die Privatsphäre 75.000 bis 125.000 Pfund (knapp 90.000 bis 150.000 Euro) erwarten", sagte der Medienanwalt Mark Stephens dem "Guardian".

Wegen Verletzung des Urheberrechts durch die Veröffentlichung großer Teile des Briefs soll die Zeitung zudem einen nicht näher genannten Betrag zahlen. "Mail on Sunday" müsse obendrein "einen erheblichen Teil" der Anwaltskosten von Herzogin Meghan begleichen. Diese könnten sich auf mehr als eine Million Pfund belaufen.

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Herzogin von Sussex gewann Rechtsstreit

In dem Rechtsstreit hatte die Herzogin von Sussex Anfang Dezember 2021 vor einem Berufungsgericht Recht bekommen. Sie hatte gegen den Herausgeber der "Mail On Sunday", Associated Newspapers Limited, geklagt. Es ging um die Veröffentlichung eines persönlichen Briefes, den sie an ihren Vater Thomas Markle geschickt hatte. Im August 2018 erschienen Auszüge daraus in fünf Artikeln.

Die Herzogin gewann ihren Fall bereits Anfang 2021. Damals hatte ein Richter des Obersten Gerichtshofs ohne umfangreichen Prozess zu ihren Gunsten entschieden. ANL legte Berufung ein und argumentierte bei einer dreitägigen Anhörung im November 2021, dass der Fall wegen Meghans Anschuldigungen – darunter Verletzung der Privatsphäre und des Urheberrechts – vor Gericht verhandelt werden sollte.

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Drei Richter, die über die Berufung entschieden, stellten sich auf die Seite der Herzogin, die sich im Anschluss sehr emotional und klar dazu geäußert hatte. Der Inhalt des Briefes sei "persönlich, privat und nicht von berechtigtem öffentlichem Interesse", hieß es Medienberichten zufolge in der Begründung des Gerichts. Meghan hatte bereits zuvor erklärt, sollte ihr Geld zugesprochen werden, wolle sie dies an eine Anti-Mobbing-Organisation spenden.

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