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Voice of Germany: Rüdiger Skoczowsky und drei weitere sind raus


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Naidoo wirft "besten Sänger des Universums" raus

dpa, t-online, jho

Aktualisiert am 06.01.2012Lesedauer: 2 Min.
Rüdiger ist der "beste Sänger des Universums" - und flog bei "The Voice of Germany" trotzdem raus.
Rüdiger ist der "beste Sänger des Universums" - und flog bei "The Voice of Germany" trotzdem raus. (Quelle: dpa-bilder)
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Rüdiger Skoczowsky ist der "beste Sänger des Universums", wie Xavier Naidoo bei "The Voice of Germany" nicht müde wurde zu betonen. Doch das half dem 24-Jährigen in der ersten Live-Show am Donnerstagabend leider auch nicht weiter: Für ihn ist der Traum vom Sieg geplatzt, gemeinsam mit drei weiteren Sängern flog er raus.

In der ersten Live-Show traten die Mitglieder der Teams von Xavier Naidoo und The BossHoss an, das Publikum und die Zuschauer am Bildschirm von sich zu überzeugen. Die insgesamt 12 Sänger trugen je einen Song vor, danach sollte das Publikum per Telefonabstimmung über die besten zwei aus jedem Team entscheiden. Zwei weitere Kandidaten wurden dann von ihren jeweiligen Coaches in die nächste Runde gewählt.

Schwere Entscheidung für die Coaches

In Team Xavier hat es neben Rüdiger auch Dominic Sanz erwischt, aus dem Team BossHoss mussten C. Jay und Sahar Haluzy gehen. Keine leichte Entscheidung für die Coaches, The BossHoss berieten sich minutenlang, bis Moderator Stefan Gödde sie zwang, endlich Namen zu nennen. Und auch Xavier Naidoo haderte. Am Ende gab er Katja Friedenberg den Vorzug, auch, um nicht ohne eine Frau in seiner Gruppe in die nächste Show zu gehen.

Vier Kandidaten pro Team sind weiter

Auf ganzer Linie überzeugen konnten dagegen Ramona Nerra und Ivy Quainoo aus dem Team The BossHoss und Max Griesinger sowie Rino Galiano aus dem Team Xavier. Dieses vier waren die Favoriten des Publikums und zogen somit direkt in die nächste Runde ein. Naidoo entschied sich dann neben Katja noch für Mic Donet, The BossHoss wählten Ole und Bennie MacMillan.

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Tonprobleme stören erste Live-Show

Die erste Live-Show von "The Voice Of Germany" beeindruckte mit einer spektakulären Bühne und einem großartig aufgelegten Publikum im Saal, das jeden Kandidaten nach dem Auftritt stürmisch bejubelte. Was dagegen nicht überzeugen konnte, war ausgerechnet der Ton, die Stimmen der Sänger waren viel zu leise und der Gesang klang teilweise gequetscht und schief. Kein Wunder, dass sich schon während der Sendung viele TV-Zuschauer vor allem via Twitter über die miese Qualität beschwerten. Die Macher der Sendung gelobten Besserung - bei der zweiten Live-Show am heutigen Freitag soll auch der Ton stimmen. Ab 20:15 Uhr treten - diesmal wieder bei Sat.1 - die Mitglieder der Teams von Nena und Rea Garvey gegeneinander an.

Gute Quoten zum Live-Auftakt

In Hinblick auf die Quoten schwimmt "The Voice of Germany" auch im neuen Jahr weiter auf der Erfolgswelle. Die erste Liveshow im Wettbewerb bescherte ProSieben 4,18 Millionen Zuschauer, der Marktanteil betrug 14,1 Prozent. Das war die zweitbeste Einschaltquote im Hauptabendprogramm insgesamt. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen holte "The Voice" mit 25,8 Prozent sogar den höchsten Marktanteil aller Sender.

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