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The Voice of Germany: Ivy Quainoo setzt sich gegen Kim Sanders durch


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Nenas Popo-Blitzer bei "The Voice of Germany"

dpa, t-online, dh/dpa

Aktualisiert am 13.02.2012Lesedauer: 4 Min.
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Dass Nena auch noch mit 51 Jahren die Bühne rocken kann, bewies sie Freitag Abend beim Finale von "The Voice of Germany". Und dabei zeigte die Sängerin ihre Top-Figur. Im ultrakurzen schwarzen Kleid sang sie gemeinsam mit ihrem Schützling Kim Sanders den Hit "Love Shack" und ging zum Abschluss des Songs in den Spagat. Dabei gab sie ungewollt auch viel Sicht auf ihren Allerwertesten frei. Doch eins muss man ganz klar sagen: Nena kann sich das leisten.

Doch trotz Nenas tatkräftiger Unterstützung für ihren Schützling Kim Sanders setzte sich am Ende eine andere Sängerin durch: Ivy Quainoo, die 19-jährige Berlinerin mit ghanaischen Wurzeln, übernahm von den ersten Minuten der Finalshow an die Führung in der Zuschauergunst. Und mit jedem weiteren Song wurde klarer: Sie wird es. Gut ein Drittel der Stimmen unter vier Kandidaten, die alle zweifellos gut singen konnten - das ist ein klares Ergebnis.

"Die Frau kann zaubern"

Und für viele überraschend setzte sich damit nicht ein Schützling von Xavier Naidoo, Nena oder Reamonn-Sänger Rea Garvey durch. Ganz ehrlich: Wer hätte zum Start der Talentshow im November gedacht, dass das "Team BossHoss" gewinnen würde? "Die Frau kann zaubern", war das Fazit der beiden BossHoss-Musiker, die mit ihren weißen Cowboy-Hüten bisher vor allem für Cover-Versionen bekannt waren.

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Ivy hat riesige Stimme

Schon seit Monaten war klar: Die kleine und eher schüchtern wirkende Ivy hat eine riesige Stimme. Sie kann aus dem Stand heraus scheinbar mühelos Räume mit ihrem Gesang füllen. Aber reicht das? Denn auch wenn die Devise des Wettbewerbs von Anfang an "nur die Stimme zählt" war - um eine Talentshow zu gewinnen, braucht man mehr: Durchhaltevermögen, Furchtlosigkeit und die Fähigkeit, die Fans so zu begeistern, dass sie tatsächlich zum Telefon greifen.

Magischer Moment bei Duett mit Florence and the Machine

Der entscheidende Moment der Finalshow, in dem Ivy zeigte, wie sehr sie in diesen Monaten gewachsen ist, kam bei ihrem dritten Auftritt an diesem Abend, im Duett mit Florence and the Machine. Bandsängerin Florence startete erst allein in ihren Song "Shake It Out", und legte mit ihrer klaren und starken Stimme die Planke sehr hoch, so dass klar wurde: Wer dagegen nicht untergeht, der hat den Sieg verdient. Und Ivy hielt nicht einfach nur mit, die Stimmen der beiden verschmolzen miteinander, man merkte nicht, dass hier ein internationaler Star und eine unbekannte 19-Jährige zusammen singen. Es war ein wirklich magischer Moment in dem in Rot getauchten Studiokessel in Berlin-Adlershof.

Max landete auf Platz vier

Quainoo erhielt am Ende ein gutes Drittel der Wertungspunkte (33,66 Prozent). Sanders (24,58 Prozent) und Schulte (23,78 Prozent) kamen auf ein knappes Viertel, der von Xavier Naidoo betreute Giesinger landete mit 17,99 Prozent auf dem vierten Platz.

"Mein Kopf war leer"

Ivys Familie war nach dem Sieg völlig aus dem Häuschen. "Ich kann es immer noch nicht glauben", wiederholte ihre Schwester Sharonda. Ivy selbst bekam von dem Augenblick des Sieges kaum etwas mit: "Mein Kopf war leer", gestand sie später.

Bei Katie und Max sprang kein Funke über

Jeder Kandidat trat bei der Finalshow am Freitag dreimal auf. Allein, mit einem bekannten Star und mit seinem Coach. Dabei erwiesen sich die Auftritte mit den Stargästen als der schwierigste Teil für die drei anderen Kandidaten. Max Giesinger, der Schützling von Xavier Naidoo, verpatzte regelrecht seinen Auftritt mit Katie Melua. Beide wirkten gehemmt, wie wenig miteinander vertraute Tänzer, die Angst haben, sich gegenseitig auf die Füße zu treten. Kein Funke sprang rüber bei Meluas Liebeslied "9 Million Bicycles in Bejing", auch wenn Max vorher von seiner Schwärmerei für die Sängerin erzählt hatte. Es war das einzige Mal an dem Abend, dass es von der sonst auf Kuschelkurs fahrenden Jury vorsichtige Kritik gab. Etwas unsicher sei das jetzt gewesen, sagte Garvey.

Schulte und Sheeran als Zwillinge

Und auch Kim Sanders vom "Team Nena" und der von Rea Garvey gecoachte Michael Schulte schienen bei ihren Auftritten mit Marlon Roudette und Ed Sheeran etwas ehrfürchtig. Schulte und Sheeran gaben dafür ein klasse Bild auf der Bühne ab: Die beiden Rotschopfe könnten glatt als bei Geburt getrennte Zwillinge durchgehen.

Max spürte eine ziemliche Erleichterung

"Ausschlafen", war nach der Show das erste Ziel von Ivy und der anderen drei Kandidaten. Niedergeschlagen wirkte keiner. Max sagte sogar, er spüre jetzt eine ziemliche Erleichterung. Kim wollte als nächstes ein Eis essen (Vanille und Erdbeere) und nach Jahren der Trennung Zeit mit ihrer Mutter und ihren Geschwistern verbringen, die extra für das Finale aus Texas nach Deutschland kamen. Michael freute sich auf die bevorstehenden Auftritte mit Rea Garvey.

"Es ist wichtig, sich immer daran zu erinnern, wo man herkommt"

Alle drei wollen jetzt neue CDs aufnehmen und wissen, dass auch wenn sie nicht gewinnen konnten, sie zumindest in den nächsten Monaten bei vielen Zuschauern frisch in Erinnerung sind. Die größte Herausforderung kommt jetzt aber auf Ivy zu, über die der Starrummel hereinbrechen wird. "Es ist wichtig, sich immer daran zu erinnern, wo man herkommt", gab ihr der Coach Sascha "Hoss" Vollmer auf den Weg.

Die Quoten stimmten

Weil auch die Quoten stimmten - im Schnitt aller Sendungen schalteten 4,21 Millionen Zuschauer ein, der Marktanteil in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen lag bei 24,4 Prozent - wird es bei ProSieben und Sat.1 ganz sicher eine zweite "Voice"-Staffel geben. Im Herbst soll es wieder losgehen.

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