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Reporter Jenke heult sich durch die Geburt

t-online, kbe

Aktualisiert am 09.04.2013Lesedauer: 2 Min.
Mit schmerzverzerrtem Gesicht durchlebt Jenke von Wilmsdorff die künstlichen Wehen.
Mit schmerzverzerrtem Gesicht durchlebt Jenke von Wilmsdorff die künstlichen Wehen. (Quelle: RTL)
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Jenke von Wilmsdorff

Um Frauen besser zu verstehen, besuchte der RTL-Reporter unter anderem die Redaktion der "Brigitte", eine der größten Frauenzeitschriften in Deutschland, und arbeitete als Praktikant in einem Nagelstudio. Von einem Transvestiten ließ er sich zudem in eine Frau verwandeln - inklusive Perücke, Schminke und sogar Brusthaar-Waxing.

"Brusthaar-Waxing ist die Hölle"

Das Enthaaren der Brust mit einer Zuckermasse wurde für Jenke zur Tortur. "Das tut nur am Anfang weh", erklärte die Kosmetikerin. "Das ist nur am Anfang? Aber das tut so weh", protestierte der Reporter. Immer wieder schrie er lauthals los, wenn die Kosmetikerin ihm die Haare entriss. Zwei Stunden lang hielt er durch, gab dann aber auf. "Von der Brust abwärts ist alles noch behaart, aber das kommt dann mit dem Nassrasierer ab. Das war nicht ertragbar, das ist echt die Hölle", sagte er.

Doch die Erfahrung im Kosmetikstudio war nichts im Vergleich zu dem, was Jenke danach in einer Amsterdamer Klinik erlebte. Dort ließ er sich mit Hilfe von Elektroden zwei Stunden lang in künstliche Wehen versetzten. Gegen Ende der simulierten Geburt wurden die Stromstöße immer stärker.

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Geburt bringt Jenke zum Heulen

Schmerzerfüllt schrie der Reporter bei jeder künstlichen Wehe, dann fing er sogar an zu Weinen. "Eigentlich bin ich nicht der Typ, der durch Tränen Erleichterung findet. Aber gerade habe ich die komplette Kontrolle über meinen Körper verloren", erklärte er. "In meinem ganzen Leben habe ich noch nicht solche Schmerzen gespürt. Ich habe die Heftigkeit von Wehen unterschätzt", sagte von Wilmsdorff nach der "Geburt" und war sich sicher: "Ich bin froh, ein Mann zu sein."

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