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"The Voice of Germany": "The Rocket Man" Andreas Kümmert holt sich den Sieg


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"The Rocket Man" Andreas Kümmert holt sich den Sieg

t-online, nho/dpa

Aktualisiert am 21.12.2013Lesedauer: 3 Min.
Andreas Kümmert siegt bei "The Voice of Germany 2013".
Andreas Kümmert siegt bei "The Voice of Germany 2013". (Quelle: dpa-bilder)
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Er konnte sein Glück kaum fassen und obwohl jeder wusste, dass er sich den Titel "The Voice of Germany 2013" garantiert holen wird, schien er so überrascht über das eindeutige Ergebnis, dass ihm am Ende sogar die Stimme weg blieb. Mit 47,44 Prozent der Stimmen hängte er seine Konkurrenten Debbie Schippers, Judith van Hel und Chris Schummert ab.

Und das, obwohl Andreas noch sichtlich angeschlagen war. Ihn hatte es nämlich kurz vor dem Finale voll erwischt, alle Termine und Proben wurden wegen Krankheit abgesagt und bis zum Schluss war die Spannung bei den Zuschauern groß, ob er überhaupt auf der Bühne stehen würde.

Doch während man bei Interviews mit dem 27-Jährigen noch spürte, dass er noch nicht wieder ganz auf dem Damm war, merkte man bei seinen Auftritten nichts mehr davon. Zusammen mit Rebecca Ferguson gab er als erstes ihren Hit "Teach Me How To Be Loved" zum Besten. Die schwärmte danach in den höchsten Tönen von dem Publikums-Liebling: "Er ist ein großes Talent, weil er von Herzen singt." Andreas Coach Max Herre, der ihn als "ein Underdog, der im Sturm die Herzen eroberte" bezeichnete, traf es damit ebenfalls auf den Punkt.

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"Simple Man" bringt ihm den Sieg ein

Das Duett mit Max, der den Song "You Are So Beautiful" zum deutsch-englischen Mix machte und ins Studio gerappt kam, löste Begeisterungsstürme aus. Doch der mit Abstand beste Auftritt von Kümmert war die Performance seiner Single "Simple Man", die ihm wahrscheinlich auch den Sieg einbrachte. Denn sie schoss unmittelbar nach Erscheinen auf Platz eins der Download-Charts und brachte dem Sänger einen Vorsprung ein, den seine Konkurrenten nicht mehr einholen konnten. Nach der Show sagte Kümmert, der seit sieben Jahren in Bars und kleinen Clubs auftritt: "Der Erfolg hier bedeutet mir sehr viel, weil ich lange dafür gearbeitet habe. Ich hoffe, dass ich ein ganzes Leben lang auf Tour gehen und Musik machen kann."

Obwohl sie alle ihr Bestes gegeben haben: Chris Schummert, der mit 27,54 Prozent Platz zwei erreichte, glänzte vor allem bei seinem Duett mit James Blunt. Zusammen mit dem Briten, der optisch auch sein Vater sein könnte, sang er "Bonfire Heart" und sorgte für festliche Stimmung. Bei seiner Single "The Singer" stellte er sein rockiges Organ unter Beweis und erinnerte stimmlich an "Kings of Leon"-Frontman Caleb Followill.

Depeche-Mode-Cover geht in die Hose

Etwas daneben hingegen ging ein Auftritt von Teamkollegin Judith van Hel. Die sang zusammen mit Coach Samu Haber "Enjoy The Silence" von Depeche Mode - ein Song, den man nicht so einfach covern kann. Damit hatte sich der sympathische Finne einfach übernommen und es bleibt zu hoffen, dass Dave Gahan niemals davon hören wird.

Hören lassen konnte sich hingegen ihr Auftritt zusammen mit dem jungen britischen Singer-Songwriter Tom Odell. Die beiden legten einen Gänsehautauftritt vom Allerfeinsten hin. Funkenregen auf der Bühne, überall Kerzenleuchter und Odell am Klavier. Schummrig-schön und herzergreifend, obwohl der 23-Jährige ihr fast die Show stahl. Doch mit ihrer Single "Fucking Beautiful" bewies sie, dass sie auch alleine auf der Bühne glänzen kann und völlig zu recht Platz drei bei "The Voice" erreicht hat. Sie holte sich 17,51 Prozent der Stimmen.

"The Voice"-Küken rockte die Bühne

Debbie erreichte mit 7,51 Prozent den letzten Platz, trotzdem - oder gerade deswegen - hat sie allen Grund stolz auf ihre Leistung zu sein. Denn auch wenn sie genervt davon ist, dass es immer wieder erwähnt wird, so kann man einer 17-Jährigen für eine solch professionelle Leistung nur seinen Respekt zollen. Zusammen mit den Großstadtcowboys von The BossHoss rockte sie gegen Ende der Show nochmal so richtig die Bühne. Bei Lenny Kravitz' "Are You gonna Go My Way" bewies sie nicht nur, wie stimmgewaltig sie bereits in ihren jungen Jahren ist, sondern auch, wie viel Ausstrahlung sie besitzt.

Besonders freute sie sich aber über den Auftritt zusammen mit Ellie Goulding. Die beiden jungen Talente brachten mit der Single "Burn" das Studio wortwörtlich zum brennen.

Show hatte viele Längen

All diese sensationellen Auftritte trösteten am Ende auch wieder darüber hinweg, dass die Show zwischenzeitlich sehr viele Längen (und Werbepausen) hatte und mit überflüssigen Interviews wie beispielsweise mit Topmodel Sara Nuru und Moderatorin Johanna Klum, die selbstverständlich rein zufällig im Publikum saßen, künstlich aufgeblasen wurde.

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Von Mario Thieme
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