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"Big Brother": So sieht das neue Haus aus


TV-Show kehrt nach vier Jahren zurück
"Big Brother": So sieht das neue Haus aus

Von t-online, dpa
22.09.2015Lesedauer: 2 Min.
"Big Brother 2015": So luxuriös hausen die Kandidaten.Vergrößern des Bildes"Big Brother 2015": So luxuriös hausen die Kandidaten. (Quelle: sixx/Martin Rottenkolber)
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Nach vier Jahren "Big Brother"-Abstinenz kehrt die Reality-Show wieder in Fernsehen zurück. Die Behausung für die neuen Kandidaten wurde grundlegend umgestaltet. Wir zeigen Ihnen erste Bilder.

Am 12. September 2011 stand mit Rayo, der mit 125.000 Euro belohnt wurde, der Sieger der 11. Staffel und vorerst letzten "Big Brother"-Staffel fest. Am Dienstag (22. September, 20.15 Uhr) bittet der Privatsender Sixx erstmals in seiner Sendergeschichte zur Neuauflage der Show zwölf Kandidaten für 92 Tage in den Fernseh-Container in Köln.

Kann altes Format erneut für Aufsehen sorgen?

Vor 15 Jahren erzeugte "Big Brother" großen Wirbel: Der damalige Bundesinnenminister Otto Schily erklärte, die Sendung verstoße gegen das Grundgesetz (Artikel 1: "Die Würde des Menschen ist unantastbar"), der damalige hessische Ministerpräsident Roland Koch plädierte für einen Zuschauer-Boykott, Katholiken und Frauenverbände liefen Sturm. Doch: Die Zuschauer schalteten, zumindest in der ersten Staffel, wie verrückt ein und freuten sich über Kandidaten wie den mazedonisch-schwäbischen Zlatko ("Sladdi"), der Shakespeare nicht kannte und darunter eine Biermarke verstand.

"Aufmerksamkeit bekommen wir durch tolle Kandidaten"

Kontroverse Diskussionen und die damit verbundene Anziehungskraft übt "Big Brother" im Jahr 2015 nicht mehr aus. Wie soll dann nur die Sendung funktionieren, wenn keiner über sie redet? "Aufmerksamkeit bekommen wir durch tolle Kandidaten, deren Beziehungen untereinander und die Ideen und Aufgaben, die wir für die Kandidaten haben", sagte Macher Rainer Laux (54) der Deutschen Presse-Agentur. "Kritiker gibt es sowieso immer, 'Big Brother' polarisiert - sonst wäre es ja auch langweilig."

"Wir wollen 'Big Brother' wieder salonfähig machen"

Für den kleinen Sender Sixx, der sich hauptsächlich ums weibliche Publikum kümmert, könnte sich auch ein ganz klein bisschen Aufregung um "Big Brother" noch auszahlen. "Wir wollen 'Big Brother' wieder salonfähig machen", sagt Senderchefin Christina Kuby. "In den USA läuft gerade die 17. Staffel mit ungebrochenem Erfolg. Jetzt bekommt die erfolgreichste Reality-Show der Welt endlich auch in Deutschland wieder eine Chance."

Ziel sei es, die "Big Brother"-Fans zu Sixx zu holen und ihnen das Original-"Big Brother" zu geben, "auf das sie vier Jahre lang verzichtet haben".

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