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"Beckmanns Sportschule" endet mit einer Enthüllung

Von t-online
11.07.2016Lesedauer: 1 Min.
Nico Patschinski, Reinhold Beckmann und Tim Wiese bei "Beckmanns Sportschule".
Nico Patschinski, Reinhold Beckmann und Tim Wiese bei "Beckmanns Sportschule". (Quelle: WDR)
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Während der gesamten Europameisterschaft musste die Fußball-Talkshow "Beckmanns Sportschule" Häme und Spott einstecken. Nun verabschiedet sich die "schlechteste Fußballsendung aller Zeiten" mit einem Augenzwinkern.

Vom legendären Trainingsquartier Malente aus kommentierte, glossierte und verulkte "Sportschau"-Moderator Beckmann gemeinsam mit seinen Gästen das Geschehen in Frankreich. Auch Uwe Seeler und der mittlerweile wrestelnde Ex-Nationalkeeper Tim Wiese irrlichterten bisweilen durchs Bild.

Das wurde tatsächlich gespielt

All das missfiel den Zuschauern derart, dass sich im Netz bald eine Hass-Gemeinde formierte. Auch die Medien gingen mit dem Format nicht zimperlich um, sodass sich Beckmann genötigt sah, die Show öffentlich zu verteidigen.

Die allerletzte Szene der Show könnte die Kritiker allerdings versöhnen - oder zumindest zu einem nachsichtigen Lächeln bewegen. Beckmann kommt in die Maske, setzt sich vor den Spiegel und enthüllt, was die ganze Zeit in "Beckmanns Sportschule" tatsächlich gespielt wurde.

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Der Moderator zieht eine Maske vom Gesicht und zum Vorschein kommt Olli Dittrich. Mit schwer genervtem Blick stöhnt der Komiker: "Endlich ist der Scheiß vorbei, Mensch." Dittrich ist für seine Parodien auf andere Prominente berüchtigt, unter anderem gab er schon einen ziemlich realistischen Franz Beckenbauer.

"Beckmanns Sportschule" hatten wir aber wohl doch eher dem Original-Beckmann zu verdanken.

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