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Andrea Berg kann bei Carmen Nebel Tränen nicht zurückhalten

Schmerzhafte Erinnerungen an ihren Vater  

Andrea Berg weint bei Carmen Nebel

04.10.2016, 15:21 Uhr | t-online.de

Andrea Berg kann bei Carmen Nebel Tränen nicht zurückhalten. Andrea Berg wurde in der ZDF-Show "Willkommen bei Carmen Nebel" überrascht. (Quelle: dpa)

Andrea Berg wurde in der ZDF-Show "Willkommen bei Carmen Nebel" überrascht. (Quelle: dpa)

Sie konnte ihre Tränen nicht zurückhalten: Andrea Berg war am Samstagabend in der ZDF-Show "Willkommen bei Carmen Nebel" zu Gast. Als in einem Video-Einspieler die alte Krefelder Feuerwache gezeigt wurde, in der ihr geliebter Vater Jürgen (†68) viele Jahre lang gearbeitet hatte, fing sie an zu weinen.

In knapp zwei Wochen startet die Schlagerqueen ihre Tour in Krefeld, ihrer Geburtstadt, in der ihr Vater bis zu seinem Tod im März 2011 lebte. Jürgen Zeller war an den Folgen seiner Krebserkrankung gestorben. Ihr toter Vater sei für sie immer präsent, erklärt sie der Show-Gastgeberin Nebel: "Dieser Feuervogel, dieser Schutzengel, ist immer da."

"Die Stadt, wo ich Andrea war"

In dem Video zeigt Bergs alte Freundin Katrin Stationen ihres Lebens. Ein sehr bewegender Moment für die 50-jährige Sängerin: "Das ist die Stadt, wo ich Andrea war, das Mädchen, wo ich zur Schule gegangen bin, wo wir den Schrebergarten hatten, wo ich die Schwester Andrea nachher war in der Klinik und in der Praxis, und irgendwie ist es für ganz weit weg, da jetzt auf einer großen Bühne zu stehen." Auch der Song "1000 Mal belogen" sei auf einen Krefelder zurückzuführen.

"Es ist alles wieder gut"

Berg sah blendend aus. Ihre schlanke Figur kam in einem khakifarbenen Minikleid wunderbar zur Geltung. Ihren Bühnenunfall im Juli 2016 bei der Vorpremiere ihrer Konzert-Tournee "Seelenbeben" hat sie inzwischen gut verdaut: Damals war die Pyrotechnik außer Kontrolle geraten. Berg erlitt Verbrennungen zweiten und dritten Grades.

"Es ist alles wieder gut", erklärte sie Nebel. "Das war ein Glücksfall als Katastrophe verkleidet. Die Narbe können nur die Menschen sehen, die mir sehr nahe sind und mit mir schon ganz viel durchgemacht haben."

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