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Sendezeit zu lang: ARD muss "Quizduell" vorzeitig abbrechen


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ARD muss "Quizduell" vorzeitig abbrechen

Von t-online
Aktualisiert am 04.11.2016Lesedauer: 1 Min.
Jörg Pilawa moderiert das "Quizduell" im Ersten und ist Pannen gewohnt. Beim Start der Show vor zwei Jahren gab es viele technische Probleme.
Jörg Pilawa moderiert das "Quizduell" im Ersten und ist Pannen gewohnt. Beim Start der Show vor zwei Jahren gab es viele technische Probleme. (Quelle: ARD)
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Abbruch beim "Quizduell" in der ARD am Donnerstagabend: Weil die Sendezeit abgelaufen, die Live-Show aber noch nicht zu Ende war, schaltete der Sender die Ausstrahlung um 18.50 Uhr ab.

Jörg Pilawa konnte sich zwar noch verabschieden und sich kurz entschuldigen, dann wurde ohne TV-Zuschauer weitergespielt. "Das ist mir unangenehm, aber so sind die Spielregeln", sagte der Moderator unter lautem Lachen.

Gleichstand sorgt für längere Sendezeit

Das "Quizduell" konnte nicht planmäßig beendet werden, weil es im letzten Spiel einen Gleichstand zwischen Heiner Lauterbach und seinem Herausforderer "Team Deutschland" gab. Um das Spiel zu entscheiden, musste eine Schätzfrage gespielt werden. Doch dafür reichte die offizielle Sendezeit nicht mehr aus.

Warum die ARD die Show abbrach, erklärte der Sender auf Facebook: "Der Vorabend des Ersten ist werbefinanziert. Die Werbeblöcke und auch unsere zugewiesene Sendezeit sind damit bereits im Vorfeld fest definiert - wie auch der Sendeablauf des gesamten Vorabends."

Die vollständige Sendung - inklusive der Stichfrage - könne man sich aber in der Mediathek ansehen. "Außerdem werden wir die heutige Stichfrage in der morgigen Sendung auflösen", heißt es weiter.

Das Stechen und damit 16.000 Euro gewannen die Herausforderer.

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