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Wie ist es so allein gegen vier Männer, Frau Catterfeld?

t-online, Maria Holzhauer

Aktualisiert am 19.10.2017Lesedauer: 3 Min.
Yvonne Catterfeld saß 2016 zum ersten Mal auf einem der roten Stühle bei TVoG.
Yvonne Catterfeld saß 2016 zum ersten Mal auf einem der roten Stühle bei TVoG. (Quelle: SAT.1/ProSieben/Richard Hübner)
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"The Voice of Germany" steht mit einer neuen Staffel in den Startlöchern. Auch in diesem Jahr versucht sich Yvonne Catterfeld gegen ihre männlichen Kollegen durchzusetzen. Mit t-online.de spricht die schöne Sängerin über ihr Los als einzige Frau im Ring und die große Aufgabe, Coach zu sein.

Nur auf Socken empfängt mich Yvonne zum Interview in ihrer Garderobe. Die Atmosphäre ist entspannt – genauso wie später auch im Studio. Auf den roten Sesseln zwischen Mark Forster, Samu Haber und den beiden Fanta-Vier-Jungs Smudo und Michi Beck wirkt sie da zwar etwas zurückhaltender, kann sich aber dennoch behaupten.

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Einer hat es faustdick hinter den Ohren

Einfach hat es Yvonne nicht zwischen den vier Herren mit dem eisernen Willen. In diesem Jahr kommt ihr die Show sogar noch härter vor als 2016, wie sie mit einem Augenzwinkern erklärt: "Es wird schon mit sehr harten Mitteln gekämpft. Jeder versucht natürlich das Beste für sich und sein Team rauszuholen und natürlich kämpft man da mit jeglichen Mitteln."

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Vor allem einer hat es faustdick hinter den Ohren: "Mit Mark, der wirklich eine Bereicherung für die Show ist, ist da nun noch jemand, der nicht nur extrem lustig ist und schlagfertig ist, sondern auch verdammt wortgewandt, raffiniert und gefährlich", erzählt die 37-Jährige lachend. Mark sei aber nicht nur ein ernstzunehmender Gegner, durch ihn entstehe auch eine ganz neue Dynamik.

"Der Druck ist deutlich spürbar"

Aber nicht nur Yvonnes Gegner sind ernstzunehmend, auch die Aufgabe an sich, Coach bei "The Voice of Germany" zu sein: "Es ist was anderes, als eine Rolle in einem Film. Das ist alles Spiel auf eine gewisse Art und Weise. Hier geht es jedoch um Menschen, mit denen wir zu tun haben." Entscheidungen hängen hier einfach mit viel mehr Verantwortung zusammen, so die gebürtige Erfurterin. "Für mich ist der Druck deutlich spürbar, wenn ich im Stuhl sitze und schnell über ein Schicksal entscheiden muss." Doch nicht nur das, auch sei es für Yvonne immer noch total "crazy", ihren Namen auf dem Stuhl zu sehen: "Echt abgefahren, dass ich hier sitze. Als Kind wäre das für mich unvorstellbar gewesen, hier zu sitzen. Ich war als Kind ja überhaupt nicht selbstbewusst."

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"Das arbeitet auch nach der Aufzeichnung weiter"

Besonders die Blind Auditions zu Beginn jeder Staffel seien mit hoher Anspannung und Nervenkitzel verbunden. "Also die Blinds sind für mich sehr herausfordernd, aber ich kann alles anwenden, was ich bisher in meinem Leben gelernt hab, vor allem unabhängig, aus dem Bauch heraus und damit schnell entscheiden zu müssen."

Auch wenn Yvonne nun schon zum zweiten Mal mit dabei ist: "Eine Routine spielt sich nicht ein." Das darf es auch nicht, wenn es nach der Mutter eines Sohnes geht. "Man fängt irgendwie immer wieder bei Null an. Was man letztes Jahr gemacht hat, ist nicht wiederholbar. Wir haben es mit immer neuen Momenten, Überraschungen und Menschen zu tun." In diesem Jahr ist Yvonne zwar relaxter als im vergangenen, aber sie gibt zu: "Die Blind Auditions sind schon die Phase im Jahr, in der ich am wenigsten schlafe. Das sind lange Tage, wir sind um 12 zu Hause und müssen früh wieder herkommen und das arbeitet auch nach der Aufzeichnung weiter. Das ist schon eine Ausnahmezeit."

Ab heute Abend um 20.15 Uhr können Sie Yvonne auf der spannenden Suche nach den passenden Talents begleiten. Immer donnerstags auf ProSieben und sonntags auf SAT.1.

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