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HomeUnterhaltungTVKolumne - Janna Halbroth

Tag vier im Dschungelcamp: Wie Matthias bei IBES den Dschungelfluch bricht


Wie Matthias Mangiapane den Dschungelfluch bricht

Eine Kolumne von Janna Specken

Aktualisiert am 23.01.2018Lesedauer: 2 Min.
Meinung
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Matthias Mangiapane: Der Reality-Star kann sich sogar richtig freuen.Vergrößern des Bildes
Matthias Mangiapane: Der Reality-Star kann sich sogar richtig freuen. (Quelle: MG RTL D)

Er lutschte Augen, fummelte mit einem Donald-Trump-Kamel und stellte sich seiner schlimmsten Angst: Vögeln. Matthias Mangiapane hat es geschafft, doch der wahre Horror wartet auf ihn

Nachdem er zum dritten Mal von den Zuschauern in die Prüfung gewählt wurde, sah sich Mangia-Panik schon selbst scheitern. Unbegründet. Denn das sei schon einmal vorweggenommen in der Prüfung "Das weiße Irrenhaus" erspielte er tatsächlich fünf Sterne. Nicht aber ohne tiefe Abgründe aus seinem Privatleben aufzuzeigen.

Manege frei für Mangiapane

Vielleicht riechen Vögel ja, ähnlich wie Hunde, wenn man Angst vor ihnen hat, jedenfalls gaben die Tauben alles, als sich Matthias ihnen näherte. Sie flatterten, was ihre Flügel hielten und erschreckten den armen Dschungelbewohner damit völlig: "Ach du scheiße. Mein Horrortrip mit diesen scheiß .... Ist das abartig! Iiih! Husch!", fluchte er. Doch die Tauben haben ihn einfach nicht verstanden, oder wollten sie nicht?

Für den tapferen Mangi-Matti Minuten des Schreckens. Doch dann das Wunder von Australien: Er stand es durch. Sogar die Kuschelaktion mit einem als Donald Trump verkleidetem Kamel, samt Perücke und roter Krawatte, meisterte er solide. An dieser Stelle übrigens eine Notiz an mich selbst: Zweites Standbein als Prüfungsausdenkerin beim RTL in Erwägung ziehen.

Wo war denn das die letzten drei Tage?

Matthias kam aus dieser Ekelprüfung mit fünf Sternen heraus, viel schöner war aber das Grinsen, das sein Gesicht überdeckte. Meine Güte, kann der plötzlich sympathisch wirken. Wer hätte das gedacht? Lachen steht dem Reality-Sternchen so viel besser als das ewige Rumgemecker. Wo war denn das die letzten drei Tage?

Der wahre Albtraum wartet zu Hause

Für Mangi-Pangi ist der Albtraum im Federkleid aber leider noch nicht vorbei. Denn nach der Prüfung erzählte er, was er in seinem "normalen" Leben ertragen muss. Der Realitystar, der unter einer Vogelphobie leidet, lebt in seinen eigenen vier Wänden nämlich mit Selbigem zusammen: "Wir haben ja einen Papagei zu Hause. Ich hab panische Angst vor Vögeln, mein Partner kümmert sich um den", schilderte er seine Verhältnisse. Wie bitte? Wie viel kann ein Mann wohl noch ertragen?

Doch vorerst hat es Matthias geschafft. Vorgestern noch der Buhmann, heute schon der Held. Wäre doch alles nur so einfach wie im Dschungel. Ist es aber nicht. Für den Vogelscheuen geht der Horror bald wieder los. Wenn er den australischen Busch verlässt und sein Leben in Deutschland fortführen kann, mit seinem Partner und dem Schreckenspapagei. Ein hartes Schicksal.

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