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Einschaltquoten: "Der kleine Lord" verliert gegen die Bundesliga

Einschaltquoten  

"Der kleine Lord" verliert gegen die Bundesliga

22.12.2018, 11:41 Uhr | dpa

Einschaltquoten: "Der kleine Lord" verliert gegen die Bundesliga. Das Bundesliga-Spitzenspiel Borussia Dortmund gegen Borussia Mönchengladbach schauten am Freitagabend 6,92 Millionen Zuschauer.

Das Bundesliga-Spitzenspiel Borussia Dortmund gegen Borussia Mönchengladbach schauten am Freitagabend 6,92 Millionen Zuschauer. Foto: Bernd Thissen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - "Der kleine Lord" unterliegt "König Fußball". Das Spitzenspiel Borussia Dortmund gegen Borussia Mönchengladbach sahen am Freitagabend 6,92 Millionen Zuschauer im ZDF. Der Bundesliga-Herbstmeister aus Dortmund gewann mit 2:1 - und das Zweite hatte eine Einschaltquote von 21,5 Prozent.

Die Wiederholung des Weihnachtsklassikers "Der kleine Lord" hatte zur besten Sendezeit 5,79 Millionen Zuschauer, was der ARD einen Marktanteil von 17,9 Prozent einbrachte. Seit über drei Jahrzehnten läuft das britische Rührstück mit Ricky Schroder und Alec Guinness rund um Heiligabend im deutschen Fernsehen und fährt meist unangefochten den Quotensieg ein.

Das Weihnachts-Spezial der Quizshow "Wer wird Millionär" mit Günther Jauch sahen auf RTL 3,91 Millionen (12,2 Prozent). Die Weihnachtsklamotte "Santa Clause 3 - Eine frostige Bescherung" sahen auf Vox 1,50 Millionen (4,7 Prozent). Den US-Science-Fiction-Film "Transformers: Ära des Untergangs" schalteten auf ProSieben 1,37 Millionen (4,8 Prozent) ein.

Die Sat.1-Show "Luke! Das Jahr und ich - Der Comedy-Jahresrückblick" lockte 1,25 Millionen (4,2 Prozent) vor den Bildschirm. Auf Kabel eins wollten 0,91 Millionen eine weitere Folge der Krimiserie "Navy CIS: L.A." sehen (2,9 Prozent). Für die US-Komödie "Hitch - Der Date Doktor" interessierten sich auf RTL II durchschnittlich 570 000 Menschen (1,8 Prozent).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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