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Einschaltquoten: Leichtathletik-WM schlägt "Höhle der Löwen"

Einschaltquoten  

Leichtathletik-WM schlägt "Höhle der Löwen"

02.10.2019, 12:09 Uhr | dpa

Einschaltquoten: Leichtathletik-WM schlägt "Höhle der Löwen". Christin Hussong hat Speer-Bronze nur knapp verpasst.

Christin Hussong hat Speer-Bronze nur knapp verpasst. Foto: Michael Kappeler/dpa. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Bei der Leichtathletik-WM in Doha in der ARD schalteten am Dienstag um 20.15 Uhr so viele Menschen ein wie bei keinem anderen Fernsehprogramm.

Rund 5,2 Millionen Zuschauer verfolgten die Wettkämpfe etwa im Speerwurf und im Sprint - ein Marktanteil von 17,3 Prozent. Dahinter lag Vox mit der Gründershow "Die Höhle der Löwen", was 2,87 Millionen interessierte (Marktanteil 10,3 Prozent).

Die ZDF-Dokumentation "ZDFzeit" mit Koch Nelson Müller zum Thema Ernährung schalteten 2,71 Millionen Menschen ein (Marktanteil 9,1 Prozent). RTL kam mit der Dokumentation "Zahltag! Ein Koffer voller Chancen" auf 1,52 Millionen Zuschauer (5,5 Prozent). Dabei werden fünf Haushalte begleitet, die von der Selbstständigkeit träumen und auf einen Schlag ihren Hartz-IV-Jahresbetrag ausgezahlt bekommen.

Die Krimisendung "Unter anderen Umständen: Falsche Liebe" bei ZDFneo wollten 1,55 Millionen Zuschauer sehen, was einem Marktanteil von 5,2 Prozent entsprach. Sat.1 zeigte eine "MacGyver"-Folge, die 1,28 Millionen verfolgten (4,3 Prozent). Die Dokumentation "Armes Deutschland - Stempeln oder abrackern?" auf RTL II, in der es dieses Mal um eine Zwangsräumung ging, wollten 1,19 Millionen Menschen sehen, was einem Marktanteil von 4,0 Prozent entsprach.

Auf vergleichsweise geringes Interesse stieß die Show "Renn zur Million... wenn Du kannst!" bei ProSieben. Sie wollten rund 740.000 Menschen sehen (2,7 Prozent).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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