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Versteckte Kamera: Thomas Gottschalk geht "Verstehen Sie Spaß?" auf den Leim

Versteckte Kamera  

Thomas Gottschalk geht "Verstehen Sie Spaß?" auf den Leim

19.12.2019, 10:55 Uhr | dpa

Versteckte Kamera: Thomas Gottschalk geht "Verstehen Sie Spaß?" auf den Leim. Guido Cantz hat Thomas Gottschalk hereingelegt.

Guido Cantz hat Thomas Gottschalk hereingelegt. Foto: Alexander Kluge/SWR/ARD/dpa. (Quelle: dpa)

Baden-Baden (dpa) - Der Showmaster Thomas Gottschalk (69) ist Opfer der versteckten Kamera geworden.

Die ARD-Unterhaltungsshow "Verstehen Sie Spaß?" stellte ihm in einer Buchhandlung in Bad Wörishofen in Bayern eine Falle, wie der Südwestrundfunk (SWR) in Baden-Baden mitteilte. Statt seines neuen Buches "Herbstbunt" lag im Schaufenster Gottschalks knapp fünf Jahre altes Erstlingswerk "Herbstblond" zum Ramschpreis von 3,99 Euro aus. Der Entertainer konnte seine Verwunderung nicht verbergen.

Zu sehen ist der Film in der Weihnachtsausgabe von "Verstehen Sie Spaß?" mit Moderator Guido Cantz. Sie wird am Samstag (21. Dezember), um 20.15 Uhr, im Ersten und im österreichischen Fernsehen ORF 1 ausgestrahlt.

Gottschalk ist in der Show zu Gast. Weitere Gäste sind den Angaben zufolge Sänger Max Giesinger, "Let's Dance"-Juror Joachim Llambi, Comedian Bülent Ceylan, die Influencerin und Fußball-Spielerfrau Cathy Hummels sowie der Illusionskünstler Simon Pierro. Hinzu kommen Comedian Martin Schneider, der Schauspieler Jörn Schlönvoigt ("Gute Zeiten, Gute Zeiten, schlechte Zeiten") sowie der österreichische Musiker und Moderator Peter Moser. Sie wurden in Filmen mit der versteckten Kamera hereingelegt oder agierten als Lockvögel.

"Verstehen Sie Spaß?" läuft seit 1980 und ist damit nach Angaben des für die Sendung verantwortlichen SWR in Baden-Baden die älteste Samstagabendshow im deutschen Fernsehen. Filme mit der versteckten Kamera ist das Markenzeichen der Show.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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