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"Big Brother": Serkan ergreift als zweiter Promi die Flucht aus dem Container

Zweiter Promi gibt auf  

Serkan ergreift die Flucht aus "Big Brother"-Container

22.04.2020, 16:34 Uhr | t-online, loe

"Big Brother": Serkan ergreift als zweiter Promi die Flucht aus dem Container. Big Brother-Kandidat Serkan Yavuz gibt auf und verlässt die Show. (Quelle: Sat.1)

Big Brother-Kandidat Serkan Yavuz gibt auf und verlässt die Show. (Quelle: Sat.1)

Mit Serkan verlässt ein weiterer Prominenter die Sat.1-Show "Big Brother" freiwillig. Nun verrät er, was ihn dazu bewegt hat und welche lehrreichen Erfahrungen er aus der Show mitnimmt.

Nach Menowin Fröhlich ist Serkan Yavuz der nächste Promi, der entschieden hat, den Big Brother-Wettbewerb im Containerhaus für sich zu beenden. Sein Auszug wird am Mittwochabend um 19 Uhr auf Sat.1 zu sehen sein. Warum Serkan geht und was er aus der Show für sich mitnimmt, verrät er schon jetzt.

"Ich bin eine starke Persönlichkeit"

"Ich bin an einem Punkt angelangt, an dem ich nicht weitermachen kann. Ich kämpfe seit mehreren Tagen damit. Ich bin nicht mehr ich selbst, ich finde keine neue Energie", teilt der ehemalige "Bachelorette"-Kandidat "Bild" mit. Dennoch habe dem 27-Jährigen die Zeit bei "Big Brother" viel bedeutet und auch Spaß gemacht. Er habe sich selbst besser kennenlernen können, aber jetzt sei der Punkt erreicht, an dem er – obwohl er stark sei – nicht mehr weitermachen könne. 

Er sei stolz darauf, sich nicht verstellt zu haben, hundert Prozent gegeben und immer seine Meinung vertreten zu haben. Jetzt sei aber Schluss, denn die Zeit im Haus war hart. Offenbar zu hart für den Freund von Reality-TV-Star Carina Spack.

Er wirft das Handtuch, bedankt sich aber für alles mit den Worten: "Das hier war so prägend, dass ich sagen kann: Danke für diese Erfahrung und diese geile Zeit. Das wird mir keiner mehr nehmen. Big Brother ist der Größte – und knallhart!"

Menowin Fröhlich verließ die Show Ende März ebenfalls freiwillig. Nachdem den Bewohnern mitgeteilt worden war, wie es in Deutschland mit der Corona-Krise steht, wollte er bei seiner Familie sein.

Verwendete Quellen:

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