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"Sing meinen Song": Max Giesinger von Rapper MoTrip zu Tränen gegrührt

"Sing meinen Song"  

Einwanderungsgeschichte rührt Max Giesinger und Co. zu Tränen

05.05.2020, 21:46 Uhr

"Sing meinen Song": Max Giesinger von Rapper MoTrip zu Tränen gegrührt. MoTrip: Der Rapper interpretierte den Song von Max Giesinger völlig neu und erzählte seine Einwanderungsgeschichte. (Quelle: TVNow/Screenshot)

MoTrip: Der Rapper interpretierte den Song von Max Giesinger völlig neu und erzählte seine Einwanderungsgeschichte. (Quelle: TVNow/Screenshot)

Gleich in Folge eins wird es bei "Sing meinen Song" emotional. Rapper MoTrip stellt seine Version von Max Giesingers Hit "80 Millionen" vor. Bei den anderen Musikern brechen daraufhin alle Dämme.

Als Michael Patrick Kelly im Interview mit t-online.de berichtete, dass Rapper MoTrip "seine persönliche Flüchtlingsgeschichte" in dem "80 Millionen"-Hit von Max Giesinger erzählt, war absehbar, dass dieser Moment bei "Sing meinen Song" besonders wird. Aber dass bei Max Giesinger alle Dämme brechen und ihm die Tränen übers Gesicht laufen, damit war nicht zu rechnen. 

Gleich zu Beginn der neuen Vox-Staffel kommt es damit zu einem hochemotionalen Auftritt in Südafrika. Der 32-jährige "So wie du bist"-Rapper MoTrip singt eine autobiografische Interpretation von "80 Millionen". Eigentlich geht es in dem Hit um die große Liebe, doch MoTrip interpretierte das Stück neu: "Es geht bei mir nicht darum, diese eine Person zu finden, sondern den Ort, an dem man sich zu Hause fühlt. Ich bin ja nicht in Deutschland geboren und war sehr jung, als ich herkam. Mein Papa hat uns nach Deutschland gebracht. Wir sind vor dem Krieg im Libanon geflohen."

Einwanderungsgeschichte führt zu Gefühlsausbrüchen 

Mit neuen Lyrics erzählt der deutsche Musiker libanesischer Herkunft seine persönliche Geschichte: "In dem Song habe ich den Fokus auf die Reise gelegt und wie unwahrscheinlich es für uns war, hierher zu kommen. Und wie schön es im Nachhinein für uns war, hier in Deutschland angekommen zu sein", so MoTrip über sein Schicksal als Geflüchteter. Sein Auftritt löste große Gefühlsausbrüche aus. Allen voran beim Original-Interpreten des Songs.


"Ich bin emotional komplett durch den Wind – nach nicht einmal 30 Minuten", erklärte Max Giesinger unter Tränen. Auch für Michael Patrick Kelly war MoTrips Version perfekt umgesetzt: "Es sind circa 70 Millionen Menschen auf der Flucht und ich finde, du hast diesen 70 Millionen Menschen eine Stimme gegeben. Autobiografischer geht es nicht." 

Auf Instagram zeigt sich MoTrip dankbar, überhaupt die Chance bekommen zu haben, bei "Sing meinen Song" mitzumachen. Wegen der Corona-Krise meint er außerdem: "Wenn ich mir vorstelle, wir hätten die Show eine Woche später angesetzt, dann hätten wir das alles gar nicht erlebt." Das Tauschkonzert sei für ihn eine Erfahrung gewesen, die er "niemals vergessen" werde, so der Rapper in seiner Insta-Story.

Verwendete Quellen:

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