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Die "Luxus Ladys" machen Guido Maria Kretschmer verrückt

Von t-online, sow

Aktualisiert am 22.06.2020Lesedauer: 2 Min.
Die Luxus-Ladys: Bei "Promi Shopping Queen" durfte Guido Maria Kretschmer diesmal die "Reichen und Schönen" bewerten.
Die Luxus-Ladys: Bei "Promi Shopping Queen" durfte Guido Maria Kretschmer diesmal die "Reichen und Schönen" bewerten. (Quelle: TVNow/Screenshot)
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Bei "Shopping Queen" sollten die "Luxus Ladys" am Sonntag mit 500 Euro ihren Style aufhübschen. Dass das für die Damen jedoch nur Trinkgeld war, stellte sich schnell beim Blick in ihre Anwesen heraus.

Das "Shopping Queen Spezial" stand gestern unter dem Stern der "Reichen und Schönen". Dafür präsentierte Gastgeber Guido Maria Kretschmer das Motto "Glitzer Glamour – funkel mit den Diamanten bei einer Store-Eröffnung um die Wette". Diese vier High-Society-Damen sollten mit 500 Euro shoppen gehen: Das 31-jährige Model Annika Gassner, die 65-jährige Beauty-Unternehmerin Gisela Muth, die 42-jährige Chefredakteurin Ekaterina Mucha und die 71-jährige Jetsetterin Vera Alexandra Dillier.

Doch für die vier Millionärsgattinnen war das Budget ungewohnt klein. 500 Euro – das reicht für diese Damen meist nur für ein paar neue High Heels, so kündigte es Vox in seiner Vorschau an. Und tatsächlich ließ Annika Gassner mit Blick in den Briefumschlag in Richtung Guido Maria Kretschmer wissen: "Er hat was vergessen, das sind zu wenig Scheine!"

Von links nach rechts: Vera Alexandra Dillier, Annika Gassner, Beauty-Unternehmerin Gisela Muth und Chefredakteurin Ekaterina Mucha trinken Schampus.
Von links nach rechts: Vera Alexandra Dillier, Annika Gassner, Beauty-Unternehmerin Gisela Muth und Chefredakteurin Ekaterina Mucha trinken Schampus. (Quelle: TVNow/Screenshot)
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Nicht das einzige Mal, dass Guido schier verrückt wurde bei den hohen Ansprüchen und dem Prunk der für ihn ungewohnten Millionärswelt. Schon als er sich den Damen vorstellte, kam er sich vor, wie deren "Angestellter". Richtig große Augen bekam der 55-Jährige dann aber, als er die Luxus-Anwesen der Ladys zu Gesicht bekam.

"Ein Burberry-Anzug für 350 Euro?"

Annika Gassner ist frischgebackene Mutter, wohnt mit ihrem millionenschweren Freund, dem IT-Unternehmer Istok Kepret, in Düsseldorf. Als sie das Kinderzimmer zeigt, staunt Guido: "Die kauft ihrem Baby einen Burberry-Anzug für 350 Euro?" Dem Modedesigner ist das "zu teuer". Seinem Patenkind schenke er lieber ein Buch, und keine überteuerten Designerklamotten, denen sie ein paar Wochen später wieder entwachsen sind.

Guido-Maria Kretschmer: Bei diesen Luxus-Ladys fehlten dem sonst so schnippischen Modedesigner manchmal die Worte.
Guido-Maria Kretschmer: Bei diesen Luxus-Ladys fehlten dem sonst so schnippischen Modedesigner manchmal die Worte. (Quelle: imago images / Sven Simon)

Als Ekaterina Mucha den Kleiderschrank in ihrem 600 Quadratmeter-Domizil in Wien präsentiert, fliegen Guido die Augen aus dem Gesicht: "Was da im Schrank hängt, ist richtig teuer gewesen. Da hängen ein paar hunderttausend Euro."

"Diese Gästetoilette ist echt mit 24 Karat vergoldet"

In St. Moritz durfte dann Vera Alexandra Dillier ihren "schickimicki" offenbaren: In ihrer Penthouse-Wohnung ist nicht nur ihr Kühlschrank mit Gold veredelt – auch das Gäste-WC erstrahlt im Luxus: "Diese Gästetoilette ist echt mit 24 Karat vergoldet", berichtet die Immobilien-Besitzerin aus der Schweiz.

Trotz der schwindelerregenden Summen kamen die Frauen am Ende auch mit 500 Euro zurecht. Ekaterina Mucha hatte dabei die Nase vorn, sie gewann mit einem silbernen Glitzerkleid und Gudio urteilte: "Du bist eine sehr schöne und aufregende Frau. Man schafft es eben auch mit Schuhen für 19,90 Euro." Die Gewinnprämie von 3.000 Euro spendete sie an den Verein "Wiener Frauenhäuser".

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