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So hat sich Amanda Lear seit "Peep!" verändert

Vor 20 Jahren endete "Peep!"  

So sieht "Disco-Queen" Amanda Lear heute aus

12.07.2020, 08:56 Uhr | sow, t-online

So hat sich Amanda Lear seit "Peep!" verändert. Amanda Lear: Die einstige Muse von Salvador Dali ist für ihre auffälligen Filmplakat- und Plattencover-Shootings bekannt.  (Quelle: imago images)

Amanda Lear: Die einstige Muse von Salvador Dali ist für ihre auffälligen Filmplakat- und Plattencover-Shootings bekannt. (Quelle: imago images)

Heute vor 20 Jahren lief die letzte Folge von "Peep!". Das legendäre wie revolutionäre Erotikformat sorgte seinerzeit für Furore. Den Auftakt als Moderatorin gab 1995 Amanda Lear, eine nicht minder aufsehenerregende Personalie. 

Im Jahr 2000 lief die bislang letzte Ausgabe der Erotikshow "Peep!" bei RTL2. Seit dem Aus herrschte Sendepause. Doch nun, 20 Jahre später,  soll die Sendung rund um Liebe, Lust und Leidenschaft ein Comeback feiern. Details zur Rückkehr gibt es kaum. Nur so viel: Angeblich soll das 33-jährige Model Bonnie Strange die Show moderieren. 

Alle Details zum Comeback: Kultshow "Peep!" kehrt 2020 zurück

Die Moderatorinnen in der Geschichte von "Peep!" sorgten in aller Regel für ähnlich viel Gesprächsstoff wie die Freizügigkeit der Show. Den Auftakt gab 1995 Amanda Lear, einst Muse von Salvador Dali – in unserer Fotoshow sehen Sie, wie sich die Sängerin, Malerin und Moderatorin in den letzten mehr als 25 Jahren verändert hat. 

Lear moderierte vom Mai 1995 bis Mai 1996 die ersten 39 Folgen von "Peep!". Die Moderation des Erotikformats bezeichnete Lear in einem Interview mit der Zeitschrift "Super Illu" nachträglich als den "größten Fehler ihrer Karriere". Sie habe befürchtet, dass das deutsche Publikum sie vergessen werde, und die Show zugesagt, obwohl sie der Meinung war, dass "Sex nichts im Fernsehen zu suchen habe".

Die teils bizarren Szenen in "Peep" empfand sie eher als abstoßend: "Ich musste mit irgendwelchen Rentnern darüber sprechen, warum sie sich auspeitschen lassen.", gab Lear in dem Gespräch als Begründung an, warum sie "Peep!" rückblickend als Fehlentscheidung bewertet.

Verwendete Quellen:

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