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"Wer wird Millionär?"-Kandidatin zockt bis zum Ehekrach: "Gab Zoff zu Hause"

"Es gab Zoff zu Hause"  

"Wer wird Millionär?"-Kandidatin zockt bis zum Ehekrach

23.03.2021, 09:25 Uhr | jdo, t-online

"Wer wird Millionär?"-Kandidatin zockt bis zum Ehekrach: "Gab Zoff zu Hause". "Wer wird Millionär?": Kandidatin Eva Endruweit zeigte sich bei Günther Jauch risikofreudig. (Quelle: TVNOW / Stefan Gregorowius)

"Wer wird Millionär?": Kandidatin Eva Endruweit zeigte sich bei Günther Jauch risikofreudig. (Quelle: TVNOW / Stefan Gregorowius)

In der letzten Folge hatte sich Eva Endruweit als Zockerin entpuppt – zum Leidwesen ihres Mannes. Nun durfte die Überhangskandidatin weiterspielen und berichtete Günther Jauch haarklein vom "Wer wird Millionär?"-Ehekrach.

Am 1. März schaffte es Eva Endruweit als Kandidatin auf den "Wer wird Millionär?"-Ratestuhl. Auf ihre Fähigkeiten als professionelle Hypnotiseurin konnte die 52-Jährige bei der Beantwortung von Günther Jauchs Fragen allerdings nicht setzen, sie vertraute vielmehr ihrer Intuition – und entpuppte sich als Zockerin. Auch alle Joker mussten dran glauben, bevor die Sendezeit abgelaufen war. Eva Endruweits Ehemann, der im Publikum saß, gefiel das gar nicht.

"Es gab Zoff zu Hause", offenbarte die Berlinerin nun bei der Fortsetzung ihrer Spielrunde am Montagabend. Vor der anstehenden 64.000-Euro-Frage habe ihr Mann ihr dringlich geraten: "Auf keinen Fall zocken!" Sie sehe das allerdings anders. "Ich sitze hier einmal in meinem Leben, ich werde es machen." Bei der gewählten Sicherheitsvariante könne sie sowieso nicht tiefer als 16.000 Euro fallen. Im Publikum schüttelte ihr Gatte nur den Kopf.

Günther Jauch bietet sich als Paartherapeut an

"Im Moment ist das hier vielleicht der falsche Raum", versuchte Günther Jauch die angespannte Stimmung aufzulockern und bot an: "Ich als geschäftsführender Mediator würde Sie jetzt gerne im Rahmen einer Krisenintervention zu einem Paargespräch zu mir nach Hause einladen." Er sei aber zuversichtlich, dass die bereits gewonnene Summe die Gemüter beruhigen könne.

Doch schon bei der ersten Anschlussfrage wurde Eva Endruweit wieder von ihrer Risikofreude gepackt. Obwohl sie nicht sicher wusste, wer "sich am ehesten sogenannte Gelbsticker oder auch Gelbtafeln als Schutzmaßnahme" anschafft, erklärte sie kurzerhand: "Ich zocke und nehme die Hobbygärtner." Glücklich wirkte ihr Ehemann auf Nachfrage von Günther Jauch nicht damit, doch das Bauchgefühl der Kandidatin ließ sie nicht im Stich. 

Eva Endruweit: Am Ende verzockte sich die "Wer wird Millionär?"-Kandidatin. (Quelle: TVNOW / Stefan Gregorowius)Eva Endruweit: Am Ende verzockte sich die "Wer wird Millionär?"-Kandidatin. (Quelle: TVNOW / Stefan Gregorowius)

"Die Nummer funktioniert nicht ewig", warnte der Moderator eindringlich – und behielt recht. Bei der 125.000-Euro-Frage verzockte sich die Hypnotiseurin. Sie war sich sicher, dass die Deutschen "laut Branchenverband Weltmeister beim Pro-Kopf-Konsum" von Bier und Biermischgetränken sind. Doch Fruchtsaft und Fruchtnektar war die richtige Antwort.

Damit fiel Eva Endruweit auf 16.000 Euro zurück. Sie selbst nahms mit Humor. "Das ist auch viel Geld", erklärte die Berlinerin schulterzuckend und versicherte, dass sie und ihr Ehemann gemeinsam nach Hause gehen würden. "Alles, was dann passiert, ist außerhalb unserer Verantwortung", gab Günther Jauch dem Paar noch mit auf den Weg.

Verwendete Quellen:
  • "Wer wird Millionär?" vom 22. März 2021

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