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"Die Höhle der Löwen": Giulia Siegels "Greenbill" begeistert, doch Deal platzt

"Die Höhle der Löwen"  

Giulia Siegels Start-up begeistert – darum ist der Deal dennoch geplatzt

11.05.2021, 08:48 Uhr | mbo, t-online

"Die Höhle der Löwen": Giulia Siegels "Greenbill" begeistert, doch Deal platzt. Tobias Kiessling, Giulia Siegel und Ludwig Heer: Das Teams stellte am Montagabend eine Idee bei "Die Höhle der Löwen" vor. (Quelle: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Tobias Kiessling, Giulia Siegel und Ludwig Heer: Das Teams stellte am Montagabend eine Idee bei "Die Höhle der Löwen" vor. (Quelle: TVNOW / Bernd-Michael Maurer)

Überraschung bei "Die Höhle der Löwen": In der Folge vom Montagabend stellte Giulia Siegel eine Geschäftsidee vor. Sie konnte damit überzeugen, ging einen Deal ein. Doch nach der Sendung ist dieser geplatzt.

Realitystar und DJane Giulia Siegel sorgte in der achten Folge der aktuellen "Die Höhle der Löwen"-Staffel vom Montagabend für eine Überraschung. Sie und ihr Team, dem auch Siegels Freund, der Gastronom Ludwig Heer, sowie der Entwickler Tobias Kiessling angehören, stellten den Löwen ihr Start-up "Greenbill" vor. 

Das 2019 gegründete Unternehmen sagt giftigen und umweltschädlichen Papierbelegen in Lokalen oder Hotels den Kampf an. Ein kleines Technikgadget ermöglicht stattdessen die einfache Digitalisierung vor Ort. So können etwa im Restaurant Kassenbons direkt – und ohne App – aufs das Smartphone oder beispielsweise ein Tablet übertragen, bezahlt und abgespeichert werden.

Die Kosten für das Abomodell, das bereits abgeschlossen werden kann, belaufen sich monatlich auf knapp 49 Euro bei einer Mindestvertragslaufzeit von zwölf Monaten. "Mega Auftritt", urteilte Ralf Dümmel nach dem Pitch von Giulia Siegel, Ludwig Heer und Tobias Kiessling, investieren wollte er aber nicht. Genauso wenig wie Judith Williams. Bei den anderen Löwen ist das Interesse jedoch geweckt. Carsten Maschmeyer, Nils Glagau und Dagmar Wöhrl schließen sich schlussendlich zusammen und schnappen sich "Greenbill" für ein Investment von 250.000 Euro mit der Option auf weitere 150.000 Euro – allerdings nicht für zehn, sondern 18 Prozent der Firmenanteile. "Ich bin sehr erleichtert, emotional geht es bei mir hoch und runter", sagte die 46-jährige Siegel im Anschluss unter Tränen in die Kamera.

"Der Investmentzeitpunkt ist nicht der richtige"

So weit, so gut. Doch nach der Show platzte der Deal dann. Carsten Maschmeyer erklärte in einer Story auf Instagram die Gründe dafür. "Die Gründer- und Anteilssituation hat sich geändert – und damit auch die gesamte Unternehmerstruktur. Da wurde klar: Der Investmentzeitpunkt ist nicht der richtige."

"Gründerszene" zufolge war Entwickler Tobias Kiessling zum Zeitpunkt der Show kein Gesellschafter von "Greenbill". Ludwig Heer sagte dem Blatt diesbezüglich: "Wir wollten dies nach der Sendung eigentlich regeln. Da wir uns bezüglich der Konditionen jedoch nicht einigen konnten, zerbrach die Zusammenarbeit." Heer erklärte über das Vorgehen der Löwen, die ihre Zusage daraufhin zurückgezogen haben: "Sie wollten in der Sendung in ein komplementäres Dreiergespann investieren, was es dann nicht mehr gab." Mit ihren Kontakten und ihrem Know-how hätten Wöhrl und Maschmeyer aber dennoch weiterhin unterstützt. 

Verwendete Quellen:

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