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Sara RamĂ­rez schreibt mit "Sex and the City" Geschichte

Von t-online, jdo

Aktualisiert am 27.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Sara Ramírez: Die Schauspielerin ist nicht-binär.
Sara Ramírez: Die Schauspielerin ist nicht-binär. (Quelle: IMAGO / ZUMA Press)
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"And Just Like That" hat "Sex and the City" in die Gegenwart befördert und setzt sich verstärkt mit aktuellen Themen auseinander. Doch damit ist es längst nicht getan, wie Sara Ramírez bei t-online klarstellt.

"Sex and the City" wurde in den Neunzigerjahren zum Kult und ist seit jeher dafĂĽr bekannt, mit Tabus zu brechen. Gleichzeitig wurden die Macher der Serie schon oft dafĂĽr kritisiert, zu wenig Raum fĂĽr kulturelle Vielfalt zu lassen oder rassistische und sexuelle Vorurteile zu befeuern.


"Sex and the City": So sehen die Stars heute aus

Die Ikonen von "Sex and the City": Samantha (Kim Cattrall), Charlotte (Kristin Davis), Carrie (Sarah Jessica Parker) und Miranda (Cynthia Nixon).
Nach sechs Staffeln, 94 Folgen und zwei Kinofilmen war 2010 endgĂĽltig Schluss.
+16

Mit dem Serien-Revival "And Just Like That", das aktuell exklusiv bei Sky Ticket und Sky One zu sehen ist, soll ganz klar dagegen gesteuert werden. Deshalb wurden neben dem Original-Cast, bestehend aus Sarah Jessica Parker, Kristin Davis und Cynthia Nixon, gleich mehrere neue Charaktere eingebunden.

"Wir brauchen noch viel mehr Vorbilder aus Randgruppen"

Einer von ihnen ist Sara Ramírez. Der Schauspielstar, der durch die Rolle der Dr. Callie Torres in der Krankenhausserie "Grey's Anatomy" weltbekannt wurde, spielt Che Diaz – den ersten nicht-binären Charakter der Serie überhaupt. Der Comedian fühlt sich – genauso wie der Hollywoodstar selbst, der sich 2020 outete – weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugehörig.

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Sara Ramírez und Cynthia Nixon: In der Serie "And Just Like That", die aktuell bei Sky Ticket und Sky One läuft, kommen sich Che und Miranda näher.
Sara Ramírez und Cynthia Nixon: In der Serie "And Just Like That", die aktuell bei Sky Ticket und Sky One läuft, kommen sich Che und Miranda näher. (Quelle: WarnerMediaDirect)

"Ich finde es toll, dass im Serien-Revival mehr darauf geachtet wurde, Charaktere aus jedem Spektrum mit einzubeziehen. Wir sollten versuchen, so viele Menschen wie möglich anzusprechen", erklärt Sara Ramírez t-online, betont aber auch, dass die Rolle nur der erste Schritt in die richtige Richtung sei. "Che Diaz mag zwar den Anfang für nicht-binäre Menschen gemacht haben, aber es gibt noch so viel mehr zu tun. Che repräsentiert schließlich nicht alle Menschen der LGBTQ+-Community."

Der Serienstar stellt klar: "Wir brauchen noch viel mehr Vorbilder aus Randgruppen, die in der Öffentlichkeit stehen. Nur so schaffen wir es, dass sie irgendwann nicht mehr als Randgruppen angesehen werden." Auch wenn bei den Dreharbeiten zu "And Just Like That" nicht nur vor, sondern auch hinter der Kamera auf mehr Vielfalt geachtet wurde, "sind wir in der Unterhaltungsbranche leider trotzdem noch längst nicht dort, wo wir sein sollten. Es ist noch ein langer und steiniger Weg", so Sara Ramírez.

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