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Der neue Erzgebirgskrimi im ZDF

Von dpa
19.02.2022Lesedauer: 2 Min.
Kriminaltechniker Maik (Adrian Topol, l.
Kriminaltechniker Maik (Adrian Topol, l.), Hauptkommissar Robert Winkler (Kai Scheve, M.) und Kommissarin Karina Szabo (Lara Mandoki, r.) in einer Szene aus "Erzgebirgskrimi - Verhängnisvolle Recherche". (Quelle: Uwe Frauendorf/ZDF/dpa./dpa)
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Chemnitz (dpa) - Der Anruf einer Journalistin lässt Kommissar Winkler (Kai Scheve) zum Ohrenzeugen einer Gewalttat werden. Bei einer Suche im Wald wird die Leiche der Reporterin im Auto-Kofferraum gefunden.

Zunächst erscheint der fünfte ZDF-Erzgebirgskrimi "Verhängnisvolle Recherche" (Samstag, 20.15 Uhr) wie üblicher Krimi-Stoff. Doch die Macher lassen Winkler diesmal in den Abgrund blicken. Und auch die Beziehung zu Kollegin Karina Szabo (Lara Mandoki) wird auf eine harte Probe gestellt. Denn die getötete Journalistin (Fine Belger) hatte bei Recherchen zu umstrittenen Investitionsplänen einer Autofirma eine brisante Entdeckung zu Winklers Vergangenheit gemacht.

Mit einer Rückblende ins Jahr 1994 wird der Zuschauer gleich zu Beginn eingestimmt: Er wird Zeuge des Unfalltods von Winklers Freundin. Der hat den Ermittler immer wieder umgetrieben. Angesichts der Verbindung zum aktuellen Mordfall muss Winkler die Ermittlungen wegen Befangenheit abtreten und gerät später sogar selbst unter Tatverdacht. Denn die Journalistin bleibt nicht der einzige Todesfall - und Winkler am Ende nicht der Einzige, den die Vergangenheit einholt.

Während Szabo also auch gegen ihren eigenen Kollegen ermitteln muss und in eine Loyalitätskrise schlittert, ist es vor allem Försterin Saskia Bergelt, gespielt von Teresa Weißbach, die Winkler zur Seite steht. Es kommt zum Show-down mit dem Mörder, bei dem sie ihm ein Geständnis abringt. "Sie spürt, dass etwas nicht stimmt, auch wenn die Fakten erst einmal gegen Winkler sprechen", sagt Weißbach über ihre Rolle. Das Ganze bringe beide näher zusammen. "Und vielleicht ist ihre Motivation auch ein wenig von ihren Gefühlen zu dem Hauptkommissar beflügelt." Entspinnt sich da eine Romanze, nachdem nun die Hintergründe zum Unfalltod der Freundin aufgeklärt werden?

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Krimifans werden manches Déjà-vu erleben, war vieles doch ähnlich im jüngsten "Tatort" aus Münster zu sehen. Nicht nur dass der Ermittler selbst unter Mordverdacht gerät, er hat auch nach einem Absturz an der Hotelbar einen Filmriss und kämpft mit großen Erinnerungslücken.

Neben spannendem Krimi-Stoff liefert das Erzgebirge einmal mehr beschauliche Kulissen. Dabei wird dieses Mal Schloss Wolkenstein zum wichtigen Schauplatz. Und Chemnitz - Europas Kulturhauptstadt 2025 - punktet mit seinem historischen Rathaus als Landgericht und der von Henry van der Velde erbauten Villa Esche. Die Jugendstilvilla verwandelt sich in den repräsentativen Sitz einer Automobilfirma.

Dabei sparen sich Autor Leo P. Ard und Regisseur Jörg Lühdorff dieses Mal den Verweis auf den Traditionsreichtum der Region mit Bergbau und Kunsthandwerk. Stattdessen nehmen sie den Erfindergeist der Menschen in den Blick, der nicht nur für die Anfänge des Automobilbaus eine wichtige Rolle gespielt hat, sondern auch heute bei Zukunftsthemen wie Wasserstoff zum Tragen kommt. Der Erzgebirgskrimi hat sich für das ZDF als verlässlicher Quotenhit erwiesen. Die Folge "Der letzte Bissen" sahen Mitte Oktober mehr als 6,8 Millionen (23,8 Prozent)

Und Nachschub für Krimifans ist bereits unterwegs: Derzeit laufen die Dreharbeiten für die Folge Nummer 7 für Ende 2022. Unter dem Arbeitstitel "Mettenschicht" rücken dann die Weihnachtstraditionen wieder stärker in den Fokus, für die die Region weithin bekannt ist.

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