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Deutscher Solarpreis 2017 für den Streetscooter der Post


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Darum erhalten Sie Briefe und Pakete umweltfreundlich

dpa, Peter Lessmann

Aktualisiert am 15.10.2017Lesedauer: 2 Min.
Der Streetscooter von der Post stellt Paket und Briefe zu.
Der Streetscooter von der Post stellt Paket und Briefe zu. (Quelle: Oliver Berg/dpa-bilder)
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Die Deutsche Post treibt als einer der größten Flottenbetreiber in Deutschland die E-Mobilität voran. Mit dem Streetscooter zeigt der Bonner Konzern den großen Autoherstellern, wo es langgeht – und erhält den Solarpreis 2017.

Der Streetscooter der Deutschen Post DHL hat neben acht weiteren Unternehmen und Organisationen den Deutschen Solarpreis 2017 erhalten. In der Kategorie Transportsysteme wurde der Bonner Konzern für seine umweltfreundliche City-Logistik und den Weckruf für die Autoindustrie ausgezeichnet, wie ein Sprecher von Eurosolar mitteilte.

Auch Discounter Aldi Süd setzt auf Solarenergie

Mit der jährlichen Auszeichnung würdigt die Vereinigung für Erneuerbare Energien Eurosolar Vordenker und Wegbereiter einer schnellen, günstigen und vollständigen Energiewende. Unter ihnen befinden sich in diesem Jahr unter anderem der Discounter Aldi Süd, der auf Solarenergie setzt. Zudem wurden die Freunde von Prokon in Dortmund für ihren Einsatz von erneuerbaren Energien in Bürgerhand und die Stadtwerke Heidelberg als Vorreiter für Mieterstromprojekte ausgezeichnet.

Post entwickelte Streetscooter mit Technischer Hochschule

Der Deutsche Post DHL ist schon vor einigen Jahren in die Elektromobilität eingestiegen. An der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen (RWTH) entwickelte ein Team von Ingenieuren den Streetscooter. Der Bonner Konzern schloss sich mit den Aachener Ingenieuren zusammen, nachdem sie auf ihrer Suche nach einem Elektro-Kleintransporter bei den großen Autoherstellern nicht fündig wurde.

Dass sich die deutschen Autohersteller von einem Neuling vorführen lassen, nennt Branchenexperte Ferdinand Dudenhöffer, Professor an der Universität Duisburg-Essen, schlicht beschämend. "Es kann doch nicht sein, dass ein Transportdienstleister den großen Autobauern zeigt, wie man Elektromobilität in die Städte bringt". Doch genau das ist der Fall. Die Post hat eine Marktnische mit Potenzial besetzt.

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"Spiegel": Daimler hat den Streetscooter zunächst belächelt

Und dann soll sich der Autobauer Daimler auch noch bis auf die Knochen blamiert haben: Wie der "Spiegel" berichtete, hatten sich die Schwaben über eine Tarnfirma den zunächst belächelten Streetscooter zu Testzwecken besorgt und diesen auf ihrem Firmengelände geprüft. Doch das Manöver flog auf: Die Post ortete das Fahrzeug demnach über einen verbauten GPS-Sender und forderte das Fahrzeug zurück.

Inzwischen sind mehr als 3000 solcher Autos bei der Post im Einsatz. Dabei entwickelt sich das Modell allmählich zu einem Verkaufsschlager für Dritte. Denn die Autos lassen sich auf die Bedürfnisse der Kunden zuschneiden. Für Kommunen wird der Streetscooter vor allem wegen dicker Luft und drohender Fahrverbote zunehmend interessant. So hat Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn (Grüne) zwei Fahrzeuge aus Aachen für die städtischen Abfallbetriebe in Empfang genommen.

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  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk
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