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Elon Musk berichtet, warum Tesla fast pleitegegangen wäre

Elon Musk berichtet  

Warum Tesla fast pleitegegangen wäre

27.11.2018, 10:10 Uhr | dpa

Elon Musk berichtet, warum Tesla fast pleitegegangen wäre. Tesla Model 3: Die Produktion des Fahrzeugs stellte den E-Auto-Hersteller vor große Probleme.  (Quelle: imago/Long Wei)

Tesla Model 3: Die Produktion des Fahrzeugs stellte den E-Auto-Hersteller vor große Probleme. (Quelle: Long Wei/imago)

Wie Unternehmensgründer Elon Musk erzählt, stand der Hersteller von E-Autos kurz vor der Pleite. Während der Produktion des neuen Teslamodells kam es zu Problemen.

Der holprige Produktionsstart des Hoffnungsträgers Model 3 hätte den E-Auto-Pionier Tesla laut Konzernchef Elon Musk beinahe kollabieren lassen. "Tesla stand während des Anlaufs der Model-3-Produktion wirklich einer ernsthaften Todesgefahr gegenüber", sagt Musk in einem am Sonntag (Ortszeit) im US-Bezahlsender HBO ausgestrahlten Interview mit dem News-Portal "Axios".

Probleme beim Eintritt in den Massenmarkt

Die Firma habe "wie verrückt" Geld verloren – wären die Fertigungsprobleme nicht in sehr kurzer Zeit gelöst worden, so hätte dies das Aus bedeutet. Man habe nur wenige Wochen gehabt und es sei extrem schwer gewesen, die Probleme zu bewältigen, so Musk weiter.

Das Model 3 ist das erste günstigere E-Auto von Tesla, mit dem das Unternehmen von Tech-Milliardär Musk von der Luxus-Nische in den Massenmarkt vordringen will. Tesla kämpfte jedoch monatelang mit massiven Anlaufproblemen bei der Produktion des Wagens. Musks ambitionierte Fertigungsziele wurden mehrmals verschoben und letztlich nur mit enormem Kostenaufwand erreicht.



Inzwischen scheint es jedoch, als ob die riskante Wette aufgehe: Nach den von Musk als "Produktionshölle" bezeichneten Monaten der Model-3-Strapazen schaffte Tesla zuletzt den ersten Quartalsgewinn seit zwei Jahren. "Man sollte nie selbstgefällig werden, also müssen wir weiter hart arbeiten – aber ich denke, wir sind übern Berg", sagt Musk Anfang November in einem Podcast des Tech-Blogs "Recode".

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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