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Elektroauto: Deshalb ist der Akku nicht das Wichtigste


"Ladezeit"  

Elektroauto: Warum der Akku nicht das Wichtigste ist

09.04.2021, 11:21 Uhr
Elektroauto: Deshalb ist der Akku nicht das Wichtigste . Autofahrt: Wie viel Energie ein E-Auto aufnehmen kann, hängt vom Akku ab. Wie weit es damit kommt, entscheidet sich aber auch woanders. (Quelle: Westend61)

Autofahrt: Wie viel Energie ein E-Auto aufnehmen kann, hängt vom Akku ab. Wie weit es damit kommt, entscheidet sich aber auch woanders. (Quelle: Westend61)

Im Streit ums Elektroauto steht meist der Akku im Mittelpunkt: Ob Reichweite, Kosten, Umweltverträglichkeit – die Batterie gilt als entscheidend. Vergessen wird dabei eine mindestens ebenso wichtige Komponente.

Je größer der Akku, desto höher die Reichweite. Deshalb spielt die Batterie im E-Auto die wichtigste Rolle. Das glauben zumindest viele Autofahrer. Damit liegen sie aber nicht ganz richtig, erklären Don Dahlmann und Richard Gutjahr. Gemeinsam moderieren die Mobilitätsexperten den Podcast "Ladezeit" von t-online, in dem sie alle Fragen rund ums Elektroauto beantworten.

Hören Sie hier die komplette Folge zur E-Auto-Software und abonnieren Sie den Podcast kostenlos:

Natürlich speichert die Batterie den Strom des Autos. Und je mehr Energie, desto weiter führt die Fahrt. Aber: Wie das Auto mit dem Strom umgeht und ihn nutzt – das entscheidet allein die Software, sagt Gutjahr. Deshalb verdient sie viel mehr Aufmerksamkeit.

Die "Ladezeit"-Macher: Don Dahlmann (links) schreibt regelmäßig über Technologie, das Internet und die Zukunft unserer Mobilität. Seit Jahren begleitet er die Entwicklungen bei autonomen Fahrzeugen, Elektrifizierung und Carsharing. Richard Gutjahr (rechts) begleitet das Geschehen in Politik und Wirtschaft als Moderator, Reporter und Autor. Daneben gründete er unter anderem das Elektroautoportal emobly.com. (Quelle: t-online)Die "Ladezeit"-Macher: Don Dahlmann (l.) schreibt regelmäßig über Technologie, das Internet und die Zukunft unserer Mobilität. Seit Jahren begleitet er die Entwicklungen bei autonomen Fahrzeugen, Elektrifizierung und Carsharing. Richard Gutjahr (r.) begleitet das Geschehen in Politik und Wirtschaft als Moderator, Reporter und Autor. Daneben gründete er unter anderem das Elektroautoportal emobly.com. (Quelle: t-online)

Warum die Software so wichtig ist

Die Bedeutung der Software erklärt Gutjahr an einem Beispiel: "Wenn man zwei Fahrzeuge hat, die die gleiche Akkugröße verbaut haben, aber Fahrzeug A mehr Reichweite hat als Fahrzeug B, dann hängt das oft damit zusammen, wie sparsam ein Auto mit dem Strom umgeht, wie effizient es sozusagen diese Kraft auf die Motoren verteilt."

Deshalb sei es wichtig, sich vor dem Kauf auch mit der Software zu beschäftigen: Welches Betriebssystem nutzt das Auto, was sind dessen Stärken und Schwächen? Das müsse aber niemanden einschüchtern – die nötigen Informationen seien im Internet zu finden, sagen die Experten.

Die Software ist aber nicht nur wichtig fürs Management der Energie, für Musik oder Navigation, sondern immer mehr auch an anderer und künftig ganz entscheidender Stelle. Mehr darüber erfahren Sie in der neuen Folge von "Ladezeit", dem Podcast zur Elektromobilität von t-online.

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