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BMW nimmt E-Auto vom Markt

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 28.01.2022Lesedauer: 2 Min.
BMW i3: Der Elektro-Kleinwagen ist im Jahr 2013 mit so mancher Innovation an Bord gestartet. Das machte ihn allerdings ziemlich teuer.
BMW i3: Der Elektro-Kleinwagen ist im Jahr 2013 mit so mancher Innovation an Bord gestartet. Das machte ihn allerdings ziemlich teuer. (Quelle: /Hersteller-bilder)
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Das erste reine E-Auto von BMW ist bald Geschichte: Obwohl Konzernchef Zipse dem i3 eine lange Zukunft versprach, fliegt das Modell schon in KĂŒrze aus dem Programm. Das steckt dahinter.

UnrĂŒhmliches Ende fĂŒr einen echten InnovationstrĂ€ger: Der BMW i3, bei seinem Start vor neun Jahren eines der modernsten E-Autos ĂŒberhaupt, wird bereits ab Juli nicht mehr vom Band laufen. Das bestĂ€tigte ein Sprecher des Herstellers dem britischen Magazin "Motorcar".


Die wichtigsten E-Autos fĂŒr das Jahr 2022

VW ID.5: Das Crossover-Modell wird das dritte Mitglied der jungen Elektro-Familie der Wolfsburger.
Renault MĂ©gane E-Tech: Das Mittelklasse-Modell wird ein Rivale des VW ID.3.
+9

Dabei hatte BMW-Chef Oliver Zipse höchstselbst noch im Dezember 2019 zugesichert, dass der i3 bis 2024 in Leipzig vom Band laufe. Trotzdem deutete sich der Abschied bereits seit LÀngerem an:

  • Auffrischungen ("Modellpflege") blieben schon lĂ€nger aus. Der 2013 gestartete i3 ist in die Jahre gekommen.
  • Ohnehin: Der Kauf eines i3 war nicht immer eine Liebesentscheidung. Am Design des E-Kleinwagens scheiden sich bis heute die Geister. Die neue Stromer-Generation kann hier deutlich besser ĂŒberzeugen.
  • In den Verkaufscharts hat der i3 kaum etwas zu melden: Er steht auf Platz 10 – aber nicht im Gesamtmarkt, sondern lediglich unter den E-Autos. Der Abschiedsschmerz wird sich also in Grenzen halten.

Aus fĂŒr den i3: Das ist der Grund

Das alles wĂ€ren gute Argumente, um sich vom i3 zu trennen. Der tatsĂ€chliche Grund ist aber ein anderer: Im Leipziger BMW-Werk, in dem derzeit noch der i3 gebaut wird, soll schon bald die Produktion des neuen Mini Countryman starten, in den die Konzernmutter offenbar grĂ¶ĂŸere Hoffnungen setzt. Vorher muss der Standort aber noch grĂŒndlich umgebaut werden.

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Hinzu kommt die MarkteinfĂŒhrung des neuen iX1 in den nĂ€chsten Monaten. Ihn will BMW gerne als Erben des i3 inszenieren. Obwohl das 40 Zentimeter grĂ¶ĂŸere SUV kein innovativer Kleinwagen wie der i3 ist (Karosserie aus leichtem Carbon, nachwachsender Bambus im Innenraum) – sondern ein X1 mit Elektromotor.

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