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Deutlich mehr Todesopfer auf Autobahnen

SP-X, Adele Moser

Aktualisiert am 25.02.2014Lesedauer: 1 Min.
Unfallstatistik 2013: Deutlich mehr Todesopfer auf Autobahnen
Unfallstatistik 2013: Deutlich mehr Todesopfer auf Autobahnen (Quelle: dpa-bilder)
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Einerseits nimmt die Zahl der Todesopfer, die der deutsche Autoverkehr jährlich fordert kontinuierlich ab, doch auf den Bundesautobahnen sind im vergangenen Jahr acht Prozent mehr Verkehrstote zu beklagen.

Mehr als sieben Prozent weniger Verkehrstote

Die Zahl der Verkehrstoten auf deutschen Straßen ist im Jahr 2013 zurückgegangen. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes kamen bis November 3340 Menschen im Straßenverkehr ums Leben.

Das sind 260 Todesopfer oder 7,2 Prozent weniger als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Die Zahl der Verletzten ging ebenfalls zurück, und zwar um 2,7 Prozent auf rund 374.000 Personen.

Autobahnen verlieren ihren Sicherheitsstatus

Allerdings zeigen die bisher vorliegenden Ergebnisse bis November 2013 eine deutliche Zunahme von Todesopfern auf Autobahnen (plus 8,1 Prozent), während auf Landstraßen (minus zwölf Prozent) und innerhalb geschlossener Ortschaften (minus 10,8 Prozent) weniger Menschen als im Vorjahr starben.

In den ersten elf Monaten 2013 ist auch eine starke Abnahme der Zahl der getöteten jungen Menschen im Alter unter 25 Jahren zu beobachten: Bei den Kindern bis 14 Jahren sank die Zahl der Todesopfer um 23,9 Prozent auf 54, bei den 18- bis 24-Jährigen - der Hauptrisikogruppe im Straßenverkehr - um 22,2 Prozent auf 455 Personen.

Kontinuierliche Abnahme der Todesopferzahlen

Die Zahl der Getöteten liegt im Jahr 2013 damit noch einmal unter der des Vorjahres (3600 Getötete), dem Jahr mit den bisher wenigsten Todesfällen. Auch im langfristigen Vergleich ist die Entwicklung positiv: Im Jahr 1970 kamen durchschnittlich 58 Personen täglich im Straßenverkehr ums Leben, im Jahr 1990 waren es 30 Todesopfer.

Im vergangenen Jahr starben im Durchschnitt 9 Menschen pro Tag auf den Straßen. Vor dem Hintergrund des ständig steigenden Fahrzeugbestandes ist diese Entwicklung erfreulich.

2013: Knapp 2,5 Millionen Unfallaufnahmen

Insgesamt nahm die Polizei im Jahr 2013 rund 2,4 Millionen Unfälle auf, ein Prozent weniger als noch ein Jahr zuvor. Bei 2,1 Millionen Unfällen blieb es bei Sachschäden (minus 0,7 Prozent), bei 291.000 Unfällen wurden Personen verletzt oder getötet (minus 2,9 Prozent).

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