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VW erneuert seinen T-Roc

  • Markus Abrahamczyk
Von Markus Abrahamczyk

Aktualisiert am 17.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Ab Anfang 2022: Der kompakte T-Roc und auch die Cabrio-Version (links) erhalten einen frischen Look und neue Assistenten.
Ab Anfang 2022: Der kompakte T-Roc und auch die Cabrio-Version (links) erhalten einen frischen Look und neue Assistenten. (Quelle: Hersteller-bilder)
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Wer früher Golf wählte, fährt heute gerne T-Roc: Das kleine SUV ist dabei, den Wolfsburger Bestseller zu verdrängen. Aus guten Gründen. Nun zeigt VW das Facelift-Modell, das im kommenden Jahr startet.

Er ist ziemlich genau so lang wie ein Golf, bietet aber die höhere Sitzposition und Übersichtlichkeit eines SUV – zu halbwegs ähnlichen Preisen: Dass der VW T-Roc aus dem Stand zum Erfolgsmodell wurde, ist alles andere als überraschend. Nach gut vier Jahren und mehr als einer Million verkauften T-Roc steht nun eine große Auffrischung an.


Neu beim Händler: VW frischt den T-Roc auf

Ab Anfang 2022: Der kompakte T-Roc und auch die Cabrio-Version (links) erhalten einen frischen Look und neue Assistenten.
Auffällig: Wer LED-Matrixscheinwerfer bestellt, erhält außerdem eine quer über den Kühlergrill verlaufende Lichtleiste.
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Das ist außen neu

Außen trägt der T-Roc künftig modernere Front- und Heckschürzen, auch Kühlergrill und Leuchten sind neu gestaltet. Nun erhält jeder T-Roc serienmäßig LED-Scheinwerfer. Wer LED-Matrixscheinwerfer wählt (gegen Aufpreis), bekommt einen auffälligen LED-Lichtstreifen zwischen den Scheinwerfern hinzu.

Fürs Heck gibt es künftig so genannte Wischblinker (einzelne Lichtelemente leuchten nacheinander auf und erzeugen so einen dynamischen Effekt). Das hintere Bremslicht scheint heller auf als zuvor. Auch hier wechseln die Leuchtsegmente, was die Signalwirkung erhöhen soll. Außerdem stehen neue Farben und Ausstattungen zur Wahl. An der Karosserie ändert sich nichts.

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Das ist innen neu

Viel Neues gibt es aber innen. Alle T-Roc haben nun ein digitales Kombiinstrument hinter dem Lenkrad – die analoge Anzeige ist Geschichte. Auch ein Touchscreen fürs Infotainment ist serienmäßig. Auf Wunsch gibt es eine induktive Ladeschale fürs Telefon (lädt dessen Akku kabellos), das Telefon und Online-Dienste lassen sich außerdem besser nutzen als bisher. Und die Klimaautomatik lässt sich, genau wie im aktuellen Golf, durch leichten Druck auf berührungsempfindliche Oberflächen steuern – Schalter und Rädchen gibt's nicht mehr.

Aufgefrischt wurde auch das Angebot an Assistenten: Neu sind der Travel Assist (automatischer Spurwechsel auf der Autobahn), Side Assist (Spurwechselassistent), der schlaue Abstandstempomat pACC, außerdem findet der Parklenkassistent nun auch vorwärts in die Lücke.

Das ist nicht neu

Altbekannt hingegen: das Angebot an Motoren. Neben drei Benzinern (110 PS, 150 PS bzw. 190 PS) stehen zwei Diesel mit 115 PS oder 150 PS zur Wahl. Der bislang angebotene 190-PS-Diesel fliegt allerdings aus dem Programm. Top-Motor bleibt der Zweiliter-Benziner der sportlichen R-Variante mit 300 PS.

Noch im ersten Quartal des kommenden Jahres wird der neue T-Roc zu haben sein. Geliftet sind allerdings auch die Preise: Sie beginnen künftig bei rund 23.500 Euro – etwa 900 Euro mehr als bisher.

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