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Dieser neue Supersportwagen schafft 1.900 PS | Ab 2022 lieferbar

Flinker Flitzer  

Dieser neue Supersportwagen schafft 1.900 PS

06.12.2021, 15:45 Uhr | dpa

Dieser neue Supersportwagen schafft 1.900 PS | Ab 2022 lieferbar. Elektrisches Auto der Superlative: Der Pininfarina für rund 2,4 Millionen Euro hat vier E-Motoren, die zusammen auf 1.900 PS kommen. (Quelle: dpa/tmn/Pininfarina)

Elektrisches Auto der Superlative: Der Pininfarina für rund 2,4 Millionen Euro hat vier E-Motoren, die zusammen auf 1.900 PS kommen. (Quelle: Pininfarina/dpa/tmn)

Zwar beschleunigt kein anderes Straßenauto aus Italien schneller, doch bis zur Serienreife haben sie sich Zeit gelassen. Nun will Pininfarina ab Frühjahr den Supersportler Battista ausliefern.

Mit ein paar Monaten Verspätung will Pininfarina im Frühjahr mit der Auslieferung des elektrischen Supersportwagens Battista starten. Vier Motoren mit zusammen 1.397 KW/1.900 PS sollen ihn zum stärksten Straßenauto machen, das bis dato in Italien gebaut wurde, so der Hersteller. Und zu einem der teuersten. Die auf maximal 150 Exemplare limitierte Kleinserie startet bei 2,38 Millionen Euro und sei bereits nahezu ausverkauft, teilt Pininfarina mit.

Die je zwei Motoren pro Achse entwickeln ein maximales Drehmoment von 2.300 Nm und beschleunigen den trotz seiner Carbonkarosserie mehr als zwei Tonnen schweren Zweisitzer binnen 1,9 Sekunden auf Tempo 100, teilte Pininfarina mit und wertet auch das als italienische Bestmarke. Die Höchstgeschwindigkeit liegt dagegen bei in dieser Leistungsklasse fast schon bescheidenen 350 km/h.

Akku in weniger als 30 Minuten wieder zu 80 Prozent voll

Gespeist werden die Motoren aus einem Akku mit einer Kapazität von 120 kWh. Selbst auf der Rennstrecke soll die Energie damit für mehr als eine Stunde genügen. Und auf der Straße sind im Normzyklus bis zu 500 Kilometer möglich, so der Hersteller.

Geladen wird danach mit 250 kW, so dass der leere Akku in weniger als 30 Minuten wieder zu 80 Prozent voll sein soll. Technisch ist der Battista baugleich mit dem Nevera des kroatischen Start-ups Rimac, das den Turinern Antrieb, Akkus und Carbonchassis überlässt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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