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ADAC-Helikopter war in Braunschweig als Stadion-Föhn im Einsatz


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Rettungshubschrauber als Stadion-Föhn im Einsatz

Von t-online
Aktualisiert am 30.01.2014Lesedauer: 2 Min.
ADAC-Rettungshubschrauber "Christoph 30" auf Abwegen
ADAC-Rettungshubschrauber "Christoph 30" auf Abwegen (Quelle: imago-images-bilder)
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Vor nunmehr fast acht Jahren erhielt "Christoph 30" einen ganz speziellen Auftrag. Der Rettungshubschrauber des ADAC wurde im Februar 2006 zum Trocknen des Fußballstadions der Braunschweiger Eintracht beordert.

2006: Mediales Schmunzeln über den Heli-Einsatz

Hatte der Einsatz im Sommermärchen-Jahr 2006 noch lediglich für ein mediales Schmunzeln gesorgt, so liest sich diese Geschichte vor dem Hintergrund des ADAC-Manipulationsskandals nun völlig anders.

Das Spielfeld glich einer Moorlandschaft

Nötig wurde der Hubschraubereinsatz am 17. Februar 2006 da der Rasen des Eintracht-Stadions eher einem Moor glich, denn einem Fußballplatz. Weder Abdeckplanen noch schwere Walzen konnten das Wasser vom Spielfeld verbannen - also kam kurzerhand "Christoph 30" als Rasen-Föhn zum Einsatz.

ADAC-Landeschef wies den Einsatz wohl an

Einem Artikel der "Hannoverschen Allgemeinen" nach, hatte damals der inzwischen zurückgetretene Landesvorsitzende des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt Reinhard Manlik den 45-minütigen Einsatz des Hubschraubers vom Typ Eurocopter EC 135 veranlasst.

Zweitliga-Spiel konnte damals ausgetragen werden

Zwar konnte damals das Zweitliga-Spiel zwischen Eintracht Braunschweig und Dynamo Dresden (1:0) ausgetragen werden, doch im Nachhinein ist die Ordnungsmäßigkeit dieses Einsatzes eines Rettungshubschraubers zumindest zweifelhaft.

Wer die Kosten trug, ist nicht dokumentiert

Unklar ist allerdings, wer den Einsatz bezahlte. Eintracht Braunschweig verwies die "Hannoversche Allgemeine" an die Stadthallen GmbH. Dort, bei der Stadt und beim ADAC in Laatzen habe sich jedoch niemand zu den Kosten äußern wollen.

"Welt": Stadt Braunschweig zahlte unbekannten Betrag

Der Zeitung "Die Welt" beteuerte der ADAC angeblich, dass der Föhn-Einsatz im Eintracht-Stadion korrekt abgerechnet wurde. So habe man den Einsatz der Stadt Braunschweig ordnungsgemäß in Rechnung gestellt, erklärte der ADAC gegenüber der "Welt". Wie viel die Stadt dafür bezahlte, sei aber nicht mehr nachzuvollziehen.

Einsatzbereit: Komplette Crew war 2006 an Bord

In der "Welt" heißt es weiter: "Die Crew von 'Christoph 30', zu der neben dem Piloten auch ein Notarzt sowie ein Rettungsassistent zählen, war die ganze Zeit über an Bord. Der Hubschrauber hätte also jederzeit zu einem richtigen Notfall abheben können."

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