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Das ändert sich seit 1. Juli bei der Hauptuntersuchung

Von t-online, SP-X
Aktualisiert am 21.08.2015Lesedauer: 2 Min.
Mit dem HU-Adapter werden jetzt auch die elektronischen Assistenz- und Sicherheitssysteme geprüft.
Mit dem HU-Adapter werden jetzt auch die elektronischen Assistenz- und Sicherheitssysteme geprüft. (Quelle: KÜS)
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Bei der Hauptuntersuchung (HU) werden seit dem 1. Juli 2015 mit dem sogenannten HU-Adapter auch die elektronischen Assistenz- und Sicherheitssysteme geprüft. Die Sachverständigen der Prüforganisationen ermitteln dann elektronisch über die im Fahrzeug montierte OBD-Schnittstelle, ob Systeme wie ESP, ABS oder Abstandstempomat eingebaut sind.

Auch Manipulationen an den Steuergeräten lassen sich unter Umständen erkennen.

HU: Etwas mehr Zeit einplanen

Betroffen sind jedoch längst nicht alle Pkw, sondern nur solche, für die die entsprechenden Datensätze bereits vorliegen. Das ist laut der Sachverständigenorganisation KÜS vereinzelt schon bei Pkw mit Erstzulassung 2006 der Fall, ab 2012 betrifft es 100 Prozent der Fahrzeuge. Für den Halter ändert sich jedoch wenig. Er sollte lediglich mit einem leicht erhöhten Zeitaufwand für die Prüfung rechnen.

Das macht der HU-Adapter

Für die Prüfung benutzen die Ingenieure einen neuartigen HU-Adapter. Das kleine Prüfgerät wird an die On-Board-Diagnose-Schnittstelle (OBD) des Autos angeschlossen und kommuniziert mit den Steuergeräten. Mit einem Laptop, Tablet oder Smartphone können die Prüfer nun den Adapter ansteuern und die Fahrzeugdaten mit den Angaben abgleichen, die in einer zentralen Datenbank hinterlegt sind.

Funktionskontrolle der Sicherheitssysteme

Bei der Untersuchung kann dann beispielsweise festgestellt werden, ob das ABS oder die adaptiven Scheinwerfer noch funktionieren. Bei den Bremsen kann anhand von vorgegebenen Sollwerten die Bremskraftverteilung kontrolliert werden. Dabei wird die am Rad gemessene Bremskraft mit dem Druck im hydraulischen System in Bezug gesetzt. Mithilfe des HU-Adapters kann der Prüfer dann die Werte des Bremsdrucksensors im ESP auslesen. Das Programm vergleicht anschließend die tatsächlichen Werte mit denen vom Fahrzeughersteller für das entsprechende Modell vorgegebenen Daten.

Keine Manipulationen

Auch der Zustand der Geräte kann nun besser beurteilt werden. Aktuell liest das Gerät noch wenige Informationen aus den diversen Steuergeräten des Fahrzeugs aus. Künftig soll der Umfang wachsen. Die Sicherheit der Autofahrer ist bei dem ganzen Procedere gewährleistet: Mit dem HU-Adapter lassen sich keine Veränderungen an der Software vornehmen, auch das Löschen von Fehlermeldungen ist nicht möglich.

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