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Abgasnorm: EU-Kommission fordert strengere Schadstoffgrenzen


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EU-Kommission fordert strengere Schadstoffgrenzen

Von dpa
Aktualisiert am 10.11.2022Lesedauer: 1 Min.
Risiko für Mensch und Natur: Schadstoffe wie Feinstaub und Stickoxide gefährden nicht nur die Umwelt, sondern auch Menschenleben.
Risiko für Mensch und Natur: Schadstoffe wie Feinstaub und Stickoxide gefährden nicht nur die Umwelt, sondern auch Menschenleben. (Quelle: milehightraveler/Getty Images)
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Mit der Abgasnorm Euro 7 macht die EU-Kommission einen Vorschlag zur Verbesserung der Luftqualität und des Umweltschutzes. Diese Regeln könnten in Zukunft gelten.

Neue Autos und andere Fahrzeuge sollen einem Vorschlag der EU-Kommission zufolge künftig weniger Schadstoffe wie Feinstaub und Stickoxide ausstoßen. Zudem müssten bestimmte Grenzwerte auch unter strengeren Bedingungen eingehalten werden als bislang, wie die EU-Kommission am Donnerstag bei der Vorstellung der neuen Abgasnorm Euro 7 mitteilte. So dürften die Werte künftig auch bei Temperaturen von bis zu 45 Grad – und damit sieben Grad mehr als bisher – nicht überschritten werden.

Gilt auch für Elektro- und Wasserstofffahrzeuge

Da nicht nur Abgase, sondern auch Reifenabrieb oder die Abnutzung von Bremsen berücksichtigt werden, sind auch Elektroautos und Wasserstofffahrzeuge von der Regulierung betroffen.

Dem Vorschlag zufolge sollen die neuen Regeln für Autos und Transporter Mitte 2025 und für Lkw und Busse zwei Jahre später in Kraft treten. EU-Staaten und Europaparlament müssen noch über das Vorhaben verhandeln und sich auf eine gemeinsame Linie verständigen.

Luftverschmutzung: 70.000 vorzeitige Todesfälle

Der Straßenverkehr ist nach Angaben der EU-Kommission die größte Quelle für Luftverschmutzung in Städten. Schätzungen zufolge hat die Feinstaub- und Stickoxid-Verschmutzung durch den Straßenverkehr 2018 in den EU-Staaten und Großbritannien etwa 70.000 vorzeitige Todesfälle verursacht. Durch Euro 7 sollen etwa die Stickoxidemissionen durch Autos bis 2035 um schätzungsweise 35 Prozent sinken, bei Bussen und Lkw um mehr als 50 Prozent.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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