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Was versteht man unter Klopffestigkeit beim Sprit?

Von dpa-tmn
Aktualisiert am 07.06.2016Lesedauer: 1 Min.
Tanken ist zurzeit wieder verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig teuer.
Tanken ist zurzeit wieder verhĂ€ltnismĂ€ĂŸig teuer. (Quelle: /dpa-bilder)
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Ein Klopfen im Motor ist kein gutes Zeichen. Denn hinter dem GerĂ€usch verbirgt sich in der Regel eine unkontrollierte SelbstentzĂŒndung des Benzin-Luftgemisches, erlĂ€utert der TĂŒv Nord. Diese Spontanverbrennungen und das dazugehörige KlopfgerĂ€usch entstehen bei der Verdichtung im Brennraum, wenn die Oktanzahl des Kraftstoffes zu niedrig ist.

Die Oktanzahl ist das Maß fĂŒr die sogenannte Klopffestigkeit von Benzin und damit ein wichtiges QualitĂ€tsmerkmal. Als Faustregel gilt: Je höher die Oktanzahl, desto höher die Klopffestigkeit und desto besser die VerbrennungsqualitĂ€t. Superbenzin hat 95 Oktan, Super Plus mindestens 98 Oktan. Die Zahlen stehen fĂŒr das MischungsverhĂ€ltnis der Kraftstoffbestandteile Iso-Oktan (Oktanzahl: 100) und n-Heptan (Oktanzahl: 0). Höhere Oktanzahlen werden durch spezielle chemische ZusĂ€tze, sogenannte Additive, erreicht.

UnregelmĂ€ĂŸiges ZĂŒnden erhöht Verschleiß

Schon vor mehr als 100 Jahren war bekannt, dass ein unregelmĂ€ĂŸiges ZĂŒnden des Motors zu einem erhöhten Verschleiß und zu ernsthaften SchĂ€den wie durchgebrannten Kolben fĂŒhren kann. Deshalb setzte man dem Benzin noch bis Ende des vergangenen Jahrhunderts Tetraethylblei zu. Das Blei verhinderte das unkontrollierte ZĂŒnden. Anfang der 70er Jahre wurde der Bleigehalt im Benzin vom Gesetzgeber zunĂ€chst beschrĂ€nkt, weil Blei und seine Verbindungen giftig sind. In den 80er Jahren kam bleifreies Benzin auf den Markt. Im Jahr 2000 schließlich wurde das verbleite Benzin EU-weit verboten. Seither sorgen Additive fĂŒr die Klopffestigkeit.

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