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In wenigen Schritten: So installieren Sie jetzt Windows 11


So installieren Sie jetzt Windows 11

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 11.08.2022Lesedauer: 3 Min.
imago images 154617649Vergrößern des BildesWindows 11: Wer auf das neue Windows wechseln will, kann diese Methoden dazu nutzen. (Quelle: IMAGO/Piero Nigro / aal.photo)
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Windows 11 ist jetzt für alle Nutzer von Windows 10 als kostenloses Upgrade verfügbar. Hier erfahren Sie, wie Sie feststellen, ob Ihr Computer geeignet ist und den Installationsprozess starten können.

Windows 11 ist eigentlich seit vergangenem Herbst verfügbar. Doch Microsoft hat das automatische Upgrade zunächst nur wenigen Nutzern angeboten. Mittlerweile steht die Installation allen Anwendern frei. Allerdings stellt Windows 11 gewisse Systemanforderungen, damit die automatische Installation gelingt.

Die Anforderungen sind nicht allzu hoch und können auf dieser Seite eingesehen werden, es gibt auch ein Prüftool von Microsoft. Wie man das nutzt, erklären wir weiter unten im Artikel. Ein Punkt allerdings dürfte für viele PCs heikel sein, auch wenn sie ansonsten alle Punkte locker erfüllen: Microsoft besteht auf dem Vorhandensein eines TPM 2.0-Chips.

Teilweise wird das von den Mainboards oder der CPU unterstützt, muss aber erst aktiviert werden. Wie das geht, verrät Microsoft hier.

Ist kein entsprechender Sicherheitschip vorhanden, gibt es aber Wege, um Windows 11 dennoch zu installieren. Das erfordert allerdings einen Eingriff in die System-Registry. Wie das geht, erklären wir in diesem Stück.

Wie erfahre ich, ob mein PC kompatibel ist?

Ob der eigene PC die Hardwarevorraussetzungen von Windows 11 erfüllt, kann man mit Microsofts "App für die PC-Integritätsprüfung" herausfinden. Diese kann hier heruntergeladen werden.

Fällt das Prüfergebnis der App positiv aus, kann man warten, bis man von Windows Update benachrichtigt wird, oder aber aktiv nach verfügbaren Updates suchen. Klappt das nicht, hilft einer der weiter unten beschriebenen Wege zur sofortigen Installation.

Wichtig ist: Generell sollten alle Nutzer, die ihr Betriebssystem auf eine neue Version upgraden, ein Backup ihrer Daten anlegen. Das gilt insbesondere für diejenigen, die sich über Microsofts Hardwareempfehlungen hinwegsetzen wollen.

So erzwingt man das Upgrade

Wer nicht auf eine Mitteilung von Windows Update warten kann oder will, besucht diese Downloadseite von Microsoft. Hier werden drei verschiedene Downloads angeboten:

  • Installationsassistent für Windows 11 – Er sollte von allen Nutzern gewählt werden, deren PC offiziell mit Windows 11 kompatibel ist.
  • Erstellen von Installationsmedien für Windows 11 – Dabei wird ein Programm heruntergeladen, mit dessen Hilfe sich ein startbares Installationsmedium für Windows 11 erstellen lässt. Dies lässt sich entweder auf einem USB-Stick (mindestens acht GByte Speicherplatz) oder einer DVD (als ISO-Datei) anlegen.
  • Herunterladen eines Windows 11-Datenträger-Images (ISO) – Hier wird direkt ein ISO-Image eines Windows 11-Installationsmediums heruntergeladen. Damit kann man Windows 11 etwa auf einem neuen oder formatierten PC installieren. Allerdings wird dann auch ein entsprechender Lizenzschlüssel benötigt.
  • Wichtig: Über den jeweiligen "Herunterladen"-Schaltflächen findet sich das Wort "Vorab" mit einem Plus-Symbol davor. Klicken Sie auf das Plus, um weitere Hinweise zum jeweiligen Installationsweg zu erhalten – etwa die Installationsanweisung für eine ISO-Datei.

Bei der zweiten Option "Erstellen eines Installationsmediums" hat der Nutzer die Möglichkeit, das Upgrade direkt aus Windows 10 anzustoßen, indem er die Setup-Datei auf dem erstellten Installationsmedium startet.

Hier hat man die Wahl zwischen "Vollständiges Upgrade" (Dateien, Einstellungen und Windows-Apps bleiben erhalten), "Nur Daten behalten" (persönliche Daten bleiben, Apps und Einstellungen gehen verloren) und "Neuinstallation" (nichts bleibt erhalten).

Wer sich die Arbeit in der Windows-Registry nicht zutraut, hat die Möglichkeit, eine Image-Installation vorzunehmen – die dritte der oben genannten Download-Varianten. Bei dieser Installationsart werden CPU- und TPM-Anforderungen ignoriert. Allerdings muss man dafür einen gültigen Windows-10-Schlüssel zur Hand haben. Außerdem wird das bisherige System überschrieben, die Installation lässt sich nicht rückgängig machen.

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