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Telekom warnt vor Verwechslungsgefahr mit Spam-Mails


Telekom warnt vor Verwechslungsgefahr mit Spam-Mails

Von t-online, str

Aktualisiert am 05.11.2018Lesedauer: 2 Min.
Rechnung der Telekom: Mahnungen der Telekom landen künftig im E-Mail-Postfach.Vergrößern des BildesRechnung der Telekom: Mahnungen der Telekom landen künftig im E-Mail-Postfach. (Quelle: Felix Jason/imago-images-bilder)
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Seit Jahren treiben Internetbetrüger mit gefälschten Telekom-Rechnungen ihr Unwesen. Jetzt müssen Nutzer im E-Mail-Postfach noch genauer hinsehen. Denn seit kurzem könnten die Mahnungen mit dem Logo des Providers sogar echt sein.

Festnetzkunden der Telekom können sich ihre Monatsrechnung schon seit langem digital zukommen lassen. Um Papier und Kosten zu sparen, verschickt die Telekom seit diesem Sommer aber auch Mahnungen und Zahlungserinnerungen per E-Mail statt auf Papier. Das könnte allerdings für Verwirrung sorgen. Betrüger nutzten das Logo und den Namen des Providers nämlich gerne, um falsche Rechnungen zu verschicken. Den Opfern wird bei Nicht-Zahlung oft mit Abschaltung des Telefonanschlusses gedroht.

Um Verwechslungen zuvor zu kommen, erklärt das Unternehmen deshalb nun im Hilfe-Bereich der Webseite, wie Nutzer die echten Zahlungserinnerungen von Spam unterscheiden können. Demnach tragen die Mails des Providers ein Echtheitssiegel. Der Absender wird als "noreply@telekom.de" angegeben. Außerdem steht bei einer echten Mahnung die exakte Telefonnummer des Nutzers in der Betreffzeile. Die Mahnungen enthalten – anders als normale Rechnungen – zudem niemals einen Anhang, auch keine PDF-Dateien.

Mails mit betrügerischer Absicht versuchen oftmals, dem Nutzer ein Passwort zu entlocken (Phishing) oder enthalten Malware im Anhang, die nach dem Öffnen der Datei den Rechner infiziert. Nutzer können solche Betrugsversuche bei der Telekom über ein Kontaktformular melden.

Hinweis: Das Portal t-online.de ist ein unabhängiges Nachrichtenportal und wird von der Ströer Digital Publishing GmbH betrieben.

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