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30 Jahre World Wide Web: Die Vision von Tim Berners-Lee


So sah es früher aus
Google feiert 30 Jahre World Wide Web

Von t-online, lr

Aktualisiert am 12.03.2019Lesedauer: 2 Min.
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Erfinder des World Wide Web verrät sein Motiv: So sah das Internet in seinen Anfängen aus. (Quelle: t-online)
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Es ist eine der bahnbrechendsten Erfindungen der Neuzeit: Am 12. März vor 30 Jahren hat Tim Berners-Lee zum ersten Mal die Idee des World Wide Web präsentiert.

Bei der Europäischen Organisation für Kernforschung (Cern) in Genf wird an diesem Dienstag gefeiert. Am 12. März 1989, also vor genau 30 Jahren, schlug der britische Physiker Tim Berners-Lee vor, Informationen in einem globalen Netzwerk aus Computern frei zugänglich zu machen und zu vernetzen. Sein Thesenpapier trug den Titel "Informationsmanagement: Ein Vorschlag." Es gilt heute als die Geburtsurkunde des World Wide Web.

Rund vier Jahre später, am 30. April 1993 stellte das Cern seine Software öffentlich zur Verfügung – und die Entwicklung von Webseiten, wie wir sie heute kennen, begann. Entscheidend dabei: Das Institut verzichtete auf Lizenzzahlungen und Patentierung. Damit trugen die Forscher maßgeblich zur Bedeutung des Webs in seiner heutigen Form bei.

Google-Logo im Retro-Look

Die Geburtsstunde des World Wide Web zelebriert heute auch die Suchmaschine Google mit einem neuen Doodle. Langsam baut sich beim Aufrufen der Seite heute das Logo auf, verpixelt und im historischen Design der Anfänge des WWW.

So erinnert es an die Zeit, in der Berners-Lee gemeinsam mit seinem Kollegen Robert Cailliau das Web entwickelte.


Im Wesentlichen basiert Berners-Lees Entwicklung auf drei Kernpunkten: Zum einen entwickelte er die "Hypertext Markup Language" (HTML), die beschreibt, wie Seiten mit Hypertextverknüpfungen ("Links") auf unterschiedlichsten Rechnerplattformen formatiert werden. Mit dem "Hypertext Transfer Protocol" (HTTP) definierte er den technischen Kanal, den Computer benützen würden, um über das Internet zu kommunizieren. Der "Universal Resource Identifier" (URI), heute ist die Unterform "Uniform Resource Locator" (URL) geläufiger, bezeichnet die Webadresse, mit der Inhalte im Netz gefunden werden.

Verwendete Quellen
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