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Was taugt das Medion Akoya E2212T von Aldi?

Von t-online
Aktualisiert am 23.01.2016Lesedauer: 2 Min.
Der Medion Akoya E2212T ist auf Mobilität ausgelegt.
Der Medion Akoya E2212T ist auf Mobilität ausgelegt. (Quelle: Montage: t-online.de)
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Aldi bietet bundesweit ab Donnerstag, den 28. Januar, ein neues Notebook für 299 Euro an. Der Clou: Der Bildschirm lässt sich abnehmen und wie ein Tablet nutzen. Im Alltag dürfte Aldis 2-in-1-Notebook seine Trümpfe aber schnell ausgereizt haben.

Das Medion Akoya E2212T ist auf Mobilität ausgelegt. So misst der Touchscreen handliche 29,5 Zentimeter (11,6 Zoll) in der Diagonale. Der Bildschirm lässt sich vollkommen von der Tastatureinheit trennen, verkehrt herum wieder aufstecken, um 360 Grad neigen oder ganz ohne Unterbau einfach als Tablet nutzen. Die vier Arbeitsmodi sind praktisch etwa beim Surfen auf dem Sofa, dem E-Mail-Tippen in der Bahn oder dem Videoabend im Bett, sofern sich die Zuschauer mit dem kleinen Bildschirm zufrieden geben.

Als Betriebssystem kommt Windows 10 zum Einsatz. Käufer dürfen sich auch über ein Gratis-Abo von Office 365 für ein Jahr freuen. Bei der Hardware müssen allerdings einige Abstriche gemacht werden.

Die Akkulaufzeit bleibt eine Ăśberraschung

Die Akkulaufzeit beträgt laut Hersteller bis zu sechs Stunden im Notebook-Modus. Das ist für diese Preisklasse in Ordnung. Leider verraten weder Aldi noch Medion, wie lange die Tablet-Einheit ohne das Tastatur-Dock aushält. Da in dem Monitor sehr viel weniger Platz ist, dürfte die Akkulaufzeit rapide sinken. Zum Vergleich: Das über 1600 Euro teure Surface Book von Microsoft hat als Notebook eine Laufzeit von bis zu zwölf Stunden, im Tablet-Modus ist laut ersten Tests aber schon nach drei Stunden Schluss.

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Wenig erwarten darf man auch von dem Prozessor Intel Atom Z3735F mit Taktraten von 1,33 bis 1,83 Gigahertz. Der Chip hat vier Rechenkerne und einen Turbo-Modus, ist aber auf Sparsamkeit, nicht auf Performance ausgelegt. Auch die Grafikeinheit ist bei anspruchsvolleren Arbeiten schnell überfordert. Trotzdem: Im Vergleich zur direkten Vorgänger-CPU hat der Atom Z3735F deutlich zugelegt und reicht für Office und Internet locker aus.

Hier wird's eng beim Medion Akoya E2212T

Der Flaschenhals beim Surfen ist auch nicht der Prozessor, sondern der Arbeitsspeicher mit mageren zwei Gigabyte. Aktuelle Internet-Browser belegen schnell ein Gigabyte und mehr. Da sind Datenstaus und eingefrorene Programmfenster an der Tagesordnung.

Auf dem 64 Gigabyte großen Flash-Speicher sollen neben dem Betriebssystem noch Dokumente, Fotos, Video- und Musikdateien Platz finden. Allein Windows 10 Home benötigt mindestens 16 Gigabyte Speicherplatz – noch folgende Update-Installationen nicht eingeschlossen.

Wer vorwiegend mit Office-Dokumenten arbeitet, wird mit dem kleinen Flash-Speicher keine Probleme haben. FĂĽr umfangreichere Multimedia-Sammlungen muss das Akoya E2212T mit einer microSD-Karte aufgerĂĽstet werden. Ein entsprechender Steckplatz befindet sich in der Tablet-Einheit.

Fazit: Als digitale Schreibmaschine okay

Das Medion Akoya E2212T mag flexibel und günstig sein, doch sein Einsatzbereich ist sehr eingeschränkt. Als richtiges Notebook ist es zu langsam und als Tablet zu schwer. So hängt es irgendwo dazwischen und bleibt eher ein typisches Netbook, das allenfalls die Funktion eines Zweitgeräts oder als Einstiegsrechners für Schulkinder einnehmen kann.

Medion Akoya E2212T: technische Daten



Größe (Docking / Tablet) 340 × 12 × 210 mm / 340 × 11 ×196 mm
Display (Auflösung / Bilddiagonale) 1366 × 768 Pixel / 11,6 Zoll
Gewicht (Notebook / Tablet) 1676 g / 862 g
Prozessor Intel Atom Z3735F mit 4 Ă— 1,33 Gigahertz (Turbo 1,83 GHz)
Arbeitsspeicher 2 Gigabyte RAM
Massenspeicher 64 Gigabyte (Flash-Speicher)
Akkulaufzeit (Notebook / Tablet) bis zu 6 Stunden / unbekannt
Netzwerk WLAN 802.11n, Bluetooth 4.0
Kamera (vorne / hinten) 2 Megapixel / 5 Megapixel
AnschlĂĽsse (Notebook / Tablet) 1Ă—USB 2.0 / 1Ă—microSD-Kartenleser, 1Ă—microUSB 2.0, 1Ă—microHDMI, Mic-in, Audio-out
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