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Chipmangel könnte elektronische Gesundheitskarte verzögern

Von t-online, jnm

Aktualisiert am 24.06.2022Lesedauer: 2 Min.
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Zwei elektronische Gesundheitskarten des aktuellen Typs G 2.1: Die Ausstellung könnte sich in den kommenden Monaten deutlich verzögern, befĂŒrchten einige Kassen. (Quelle: IMAGO/Zoonar.com/stockfotos-mg)
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Die elektronische Gesundheitskarte kommt: Sie soll E-Rezepte ermöglichen und alles einfacher machen. Doch nun gehen manchen Kassen vorzeitig die Karten aus.

Einige Krankenkassen mĂŒssen die Ausgabe der neuen elektronischen Gesundheitskarte offenbar vorerst aussetzen. Das berichtet das IT-Portal "heise.de". Grund fĂŒr die Verzögerung seien Lieferschwierigkeiten bei einem Chip, der in die Karte eingebaut wird.

So erklĂ€rte der grĂ¶ĂŸte Versicherer AOK auf Nachfrage durch "heise.de", dass man unter anderem wegen des Shanghai-Lockdowns derzeit nicht ausreichend Chips fĂŒr die Gesundheitskarten erhalte. Versicherte, fĂŒr die nicht rechtzeitig eine elektronische Gesundheitskarte bereitgestellt werden könne, erhielten ĂŒbergangsweise eine Ersatzbescheinigung, heißt es weiter.

Bislang sei das aber nur "in wenigen AusnahmefĂ€llen und in einzelnen Regionen" notwendig gewesen, zitiert "heise.de" die AOK. Allerdings rechne man damit, dass sich die Situation im Sommer verschĂ€rfe, weshalb die AOK-Kassen dann verstĂ€rkt Ersatzbescheinigungen wĂŒrden ausstellen mĂŒssen.

Auch bei anderen Kassen seien Verzögerungen denkbar. Barmer und IKK etwa schlössen das laut "heise.de" nicht aus – derzeit gebe es aber noch keinen Mangel. Die Techniker Krankenkasse sieht dagegen keine akuten Probleme fĂŒr die nĂ€chste Zeit.

G 2 ist die alte Karte, G 2.1 die neue

Die elektronische Gesundheitskarte ist bereits seit 2015 Pflicht – allerdings gibt es mittlerweile eine neue Version der Karte, die nun schrittweise ausgeliefert wird. Ob man noch eine alte oder bereits eine neue Karte besitzt, ist an der Ziffer hinter dem G abzulesen: Steht dort G 2, handelt es sich noch um eine alte Karte, steht dort G 2.1 ist es bereits eine neue.

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Die neue Karte bietet einige Vorteile gegenĂŒber der alten: Sie erlaubt kontaktlosen Datenaustausch und das Einloggen in die elektronische Patientenakte. Außerdem können Notfalldaten und MedikamentenplĂ€ne direkt auf der Karte gespeichert werden. Außerdem sollen Ärzte bald Rezepte auf der Karte speichern können.

Die G-2-Karte ist derzeit aber noch voll einsetzbar und so lange gĂŒltig, wie auf der RĂŒckseite aufgedruckt ist. Viele Kassen tauschen die elektronischen Gesundheitskarten jetzt aber schon schrittweise aus. LĂ€uft die alte Karte ab und kann wegen des Chipmangels derzeit keine neue geliefert werden, erhĂ€lt der Nutzer eine Ersatzbescheinigung, die beim Arzt vorgelegt werden kann. Dem Nutzer entstehen dadurch keine Nachteile, versichern die Krankenkassen.

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Von Rahel Zahlmann, Adrian Röger
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